23 Oktober 2016

Travel: Zell am See {Schmittenhöhe}

Direkt am Tag nach meiner letzten Prüfung  haben mein Freund und ich uns Urlaub gegönnt. Am Freitag gebucht und bereits am Sonntag ging es los - das nenn ich mal spontan. Und soll ich euch was sagen? Ich würde es wieder so machen, denn die paar Tage Auszeit waren wunderbar. Ich hätte nicht gedacht, dass mir ein Urlaub in den Bergen so sehr gefallen würde. Im Nachhinein würde ich es aber jedem einzelnen von euch ans Herz legen, einen Abstecher in die Alpen zu machen. Man muss nämlich gar nicht so weit weg fahren oder gar fliegen, um wunderschöne Erinnerungen mitzunehmen. In den nächsten Tagen oder wohl eher Wochen werde ich euch nun also mit Beiträgen über unsere Zeit in Zell am See zuspamen. Los geht's!

Am zweiten Tag in Zell am See haben wir uns das erste Mal auf in die Berge gemacht.
Und was ist dabei naheliegender als dem Hausberg von Zell am See einen Besuch abzustatten? Genau aus diesem Grund haben wir uns bereits früh morgens zur Talstation der Schmittenhöhe begeben, wo wir mit Hilfe der dortigen Seilbahn den Gipfel erklommen haben. Oben angekommen war es doch etwas kühl, aber der Ausblick war Entschädigung genug. Auch wenn es leider ein bisschen neblig war, konnten wir trotzdem die Aussicht auf über 30 Dreitausender sowie auf den Zeller See, den Talkessel und das Saalachtal genießen. Auch die am Gipfel angesiedelten Elisabethkapelle zum Gedenken an Kaiserin Elisabeth haben wir besucht und eine Kerze angezündet.
Von dort aus haben wir dann die Gegend über die Höhenpromenade erkundet. Auch hier konnten wir wunderbar über den Zeller See blicken und Zeit in der Natur verbringen. Angekommen am Sonnkogel haben wir spontan beschlossen, doch nicht mit der Sonnkogel- und der Sonnenalmbahn ins Tal zu fahren, sondern die Hälfte der Strecke zu Fuß zu gehen. Im Nachhinein ein großer Fehler. Zwar haben wir bewusst die flachere Strecke gewählt, trotzdem war diese noch so steil, dass wir am Tag drauf mit einem Muskelkater vom aller feinsten bestraft wurden. Geschadet hat es uns aber trotzdem bestimmt nicht. Mit der Sonnenalmbahn haben wir schließlich das letzte Stückchen ins Tal zurückgelegt. 






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