26 April 2016

Review: Maybelline New York - The Nudes

Meine Herz schlägt für Nude-Töne. Egal ob bei Kleidung, Einrichtung oder Makeup. Nude-Töne gehen einfach immer. Sie sind vielseitig einsetzbar, können unauffällig wirken, aber auch Blicke auf sich ziehen. Genau aus diesem Grund greife ich grundsätzlich zuerst zu Produkten in Natur- und Erdtönen.
So ergangen ist es mir von ca. einem halben Jahr, als ich mal wieder den örtlichen DM unsicher gemacht habe. Ihr kennt das sicherlich. Eigentlich macht man nur kurz einen Abstecher zur nächsten Drogerie, weil das Deo oder Haarspray alle ist. Ende der Geschichte: Man hat sich mindest eine Stunde in dem jeweiligen Geschäft aufgehalten, weil man so unfassbar tolle neue Nagellackfarben entdeckt hat, ein paar neue Pinsel nie schaden können, man wieder einmal die Lippenstift-Sammlung aufgestockt hat und auf gar keinen Fall an der neuen Lidschatten-Palette von Maybelline vorbeigehen konnte. Die The Nudes - Palette durfte dann schließlich auch bei mir einziehen. Für euch habe ich sie die letzten paar Monate getestet und möchte euch heute mein Fazit präsentieren.



Zuerst ein paar Eckdaten: Wie schon erwähnt, habe ich die Palette bei DM gekauft. Preislich liegt sie bei 9,95 Euro. Enthalten sie 12 verschiedene Farben, von hellen Highlightertönen bis hin zu dunklem Grau ist alles dabei. Einige Farben sind matt, andere hingegen enthalten Schimmerpartikel. Das schwarze Case aus Plastik ist schlicht gehalten. Zudem liegt der Palette ein Duo-Applikator bei, den ich jedoch nicht benutze.

Von der Pigmentierung her schlägt sich die Palette für den Preis relativ gut. Während die helleren Nuancen auf der Haut wirklich kaum zu erkennen sind (bei mir immerhin ein bisschen, da ich so blass bin ;) ), können die dunkleren Töne und auch die matten Farben definitiv überzeugen. Ich musste zum Teil wirklich aufpassen, nicht zu viel Farbe mit dem Pinsel aufzunehmen, da die kräftigen Töne sonst ziemlich intensiv wirken, was bei einem Nude-Look ja eher nicht erwünscht ist.
Allgemein lassen sich die Töne sehr gut auftragen und sind außerdem gut zu verblenden. Da ich immer mindestens drei verschiedenen Töne auftrage, ist mir diese Eigenschaft enorm wichtig. Positiv lässt sich außerdem die große Farbauswahl hervorheben, mit der sich wirklich viele verschiedene - unauffällige oder kräftige - Augen-Make-ups schminken lassen, insbesondere da die Farben sehr gut aufeinander abgestimmt sind und miteinander harmonieren.
Neben der schwachen Pigmentierung der hellen Töne ist mir jedoch noch ein weiterer Kritikpunkt aufgefallen. Leider sind die Lidschatten etwas bröselig, weshalb man beim Schminken wirklich darauf achten muss, nicht zu viel Farbe aufzunehmen.



Fazit:
Insgesamt sicherlich kein Must-Have, aber für knappe 10€ bekommt man hier eine schöne Allrounder-Alltagspalette mit fünf matten und sieben schimmernden Tönen, ein schöner Mix aus kühlen und warmen Tönen, sodass für jeden etwas dabei sein sollte. Mir sagen besonders die große Farbauswahl und die Kompaktheit der Palette zu, sodass sie sicherlich gut für Reisen geeignet ist.
Wer also auf der Suche nach einer Nude-Palette ist, sich aber das Geld für Urban Decay oder andere teure Marken sparen möchte, sollte sich die The Nudes definitiv einmal näher anschauen. Mit unter 10€ kann man hier nicht viel verkehrt machen.

22 April 2016

"Du studierst Maschinenbau? Ernsthaft?!"


Ich studiere Maschinenbau. Großer Aufschrei. Als Frau Maschinenbau studieren? Ernsthaft? Seit wann gibt's denn sowas? Darf man das? Das machen aber nicht viele Frauen oder?

So ähnlich sehen in der Regel die ersten Reaktionen auf die Frage nach meinem Studium aus. Ganz ehrlich - ich verstehe das nicht. Wieso halten sich diese Vorurteile so hartnäckig? Was ist mit der Frauenquote? Alles bloß heiße Luft? Wieso sollte ich mich als Frau nicht für ein Ingenieur-Studium entscheiden?
Ich bin ein rational denkender Mensch, treffe Entscheidungen nie mit dem Bauch sondern grundsätzlich mit dem Kopf. Ich denke logisch, wiege alles ab, überlege gerne, löse Probleme, brauche die Herausforderung und Abwechslung. Das ist es, was mir gefällt. Ich war noch nie der Auswendiglerner. Verstehen. Darum geht es mir. Warum also nicht einen technischen Studiengang wählen?

Aber zurück zum Anfang. Schon seit jeher habe ich mich für die naturwissenschaftlichen Fächer interessiert. Mathematik und Chemie waren meine Favoriten. Mir gefiel einfach die Logik hinter diesen Fächern, welche auf jede Art von Problemstellung anwendbar ist. Stures Auswendiglernen hingegen machte für mich wenig bis kaum Sinn und das ist auch noch heute der Fall. Technik begeisterte und begeistert mich nach wie vor. Darum lag ein Ingenieur-Studium nahe.

Warum sollte mich nun die Tatsache, dass ich eine Frau bin, von dieser Entscheidung abhalten? Mir fallen beim besten Willen keine überzeugenden Argumente ein. Natürlich handelt es sich bei diesem Gebiet eher um eine Männer-Domäne. Aber warum eigentlich? Früher haben hauptsächlich die Männer das Geld nach Hause gebracht, die Familie ernährt und waren so auch häufig in technischen Berufen angestellt. Frauen waren für den Haushalt und die Kinder zuständig, der Mann für das Geldverdienen und alles Handwerkliche. Angeblich liegen Männern auch dreidimensionales Denken und mathematische Fächer besser. Deshalb wird die Ingenieur-Welt seit jeher eigentlich vom männlichen Geschlecht regiert. Häufig ziehen jungen Frauen ein Ingenieur-Studium einfach gar nicht in Betracht. Als Frau arbeitet man einfach nicht in so einem Beruf. Man wird schief angesehen, wenn man erzählt, man studiere Maschinenbau, E-Technik oder Informatik.
Langsam wandelt sich aber die Bild und ich finde das großartig. Unterstütze es. Natürlich sind Studiengänge in diesem Bereich anspruchsvoll. Man muss sich engagieren und voll darin aufgehen, sonst hat man keine Chance. Aber wenn das Interesse besteht, spricht nichts dagegen und wer sich reinhängt, hat auf jeden Fall eine Chance. Wer behauptet überhaupt, dass Frauen schlechtere Ingenieure seien? Ich halte sie für mindestens ebenso talentiert und kompetent. Und genau dieser Gedanke sollte in der Arbeitswelt verankert werden, denn häufig wird man als Frau einfach nicht ernst genommen, sondern belächelt. Fälschlicherweise.

Ich versuche mit gutem Beispiel voranzugehen und bereue meine Entscheidung in keinster Weise. Richtet euch nach euren Interessen und wählt einen Beruf aus, der euch Spaß macht. Lasst euch von niemanden beeinflussen, denn es ist eurer Leben!

18 April 2016

Spring & Summer Must-Haves

Jedes Jahr die gleiche absurde Nummer. Während wir im Herbst schon bei 10°C den Parka, die Boots und XXl-Schal auspacken, uns am liebsten nur noch in Strick kleiden und sofort auf Weihnachten vorspulen würden, rennen wir im Frühling bei exakt der gleichen Temperatur in Sneaker und dünnen Cardigans herum. Ich selbst bin da keine Ausnahme. Irgendwann hat man einfach genug vom Zwiebellook und mit den wärmer werdenden Temperaturen steigt die Lust auf den Frühling umso mehr. Aus diesem Grund habe ich mich auf die Suche nach Trends für die wärmeren Jahreszeiten gemacht und euch ein paar passende Teile herausgesucht.

Bomber-Jacken: Bomberjacken sind ein absoluter Eye-Catcher. Die Jacke in puderrosa hat es mir sofort angetan, obwohl auch die schwarz-weiße wirklich besonders ist. Mit dieser erweckt ihr zudem den Schwarz-Weiß-Trend zum Leben. KLICK! KLICK!

Lace-up: Blusen, Tops und Kleider mit Lace-up-Details sieht man immer häufiger - vollkommen zu Recht. Sie sind einfach ein richtiger Hingucker. KLICK! KLICK!

Off-Shoulder: Schöne Schultern sollte man zeigen. Der Off-Shoulder-Trend wirkt feminin, elegant und zierlich - ganz nach meinem Geschmack. KLICK!

Pyjama-Blouses: Dieser Trend hat mich ehrlich gesagt etwas überrascht. Mit dem Schlafanzug auf die Straße? Okay? Warum? Aber ich habe tatsächlich einige Teile gefunden, die zwar ungewöhnlich aber trotzdem ganz hübsch sind. KLICK!

Lingerie: Spitzen-Bralettes sammle ich zur Zeit. Sie machen einfach richtig was her, wenn sie unter einem kuschligen Pulli oder schlichten T-Shirt hervorblitzen. KLICK!

Runde Sonnenbrillen: Mit diesem Trend hatte ich so meine Probleme, da ich lange das Gefühl hatte runde Sonnenbrillen würden meiner Gesichtsform nicht schmeicheln. Nun habe ich aber ein Modell gefunden, das mich vom Gegenteil überzeugt hat. KLICK!

Bow Tie Back: Schleifen am Rücken sind ein echter Blickfang - insbesondere in Kombinationen mit Cut-Outs. Auch ein schöner Rücken kann schließlich entzücken. KLICK!

Hippie-Schmuck. Coachella (Was gäbe ich dafür, gerade dort zu sein - Lebenstraum!) lässt grüßen. Der Boho-Trend ist nach wie vor ungebrochen und macht sich besonders auf Festivals ausgezeichnet. KLICK!

13 April 2016

New Design

Zugegeben - ihr dürftet es mittlerweile bemerkt haben. Uferlos hat ein neues Gewand erhalten. Trotzdem möchte ich aber noch kurz ein paar Worte dazu verlieren:
Natürlich versprüht ein zartes Violett einen gewissen Charme. Es wirkt leicht, unbeschwert und jugendlich, aber dennoch auch irgendwie verspielt und unentschlossen. Zwar hat mir das alte Design nach wie vor gefallen, aber trotzdem hatte ich das Gefühl, herausgewachsen zu sein. Ich wollte klare Linien, markante Farben, ein einprägsames Layout. Ich wollte nicht verspielt und zart wirken, denn das bin ich nicht mehr. Natürlich klingt es vermessen, das mit meinen noch nicht einmal 20 Jahren zu behaupten. Nichtsdestotrotz fühle ich mich reifer und erwachsener und genau dies möchte ich auch mit Uferlos zeigen. Ich möchte meinen Gedanken und Gefühlen Ausdruck verleihen und das in einer Umgebung, die dafür angemessen erscheint.
Ich habe versucht, das Design möglichst clean und übersichtlich zu halten. Ich wollte die Navigation und die Übersicht verbessern und ich denke, dies ist mir - als absoluter Programmier-Laie - auch ganz gut gelungen. Dieses Mal habe ich außerdem dazugelernt und meine html- und CSS-Versuche auf einem Testblog ausgeübt, das Design perfektioniert und kleinere Fehler ausgemerzt. Halbe Header und verschobene Bilder sind euch somit erspart geblieben. Stattdessen begegnet ihr Uferlos nun in einem völlig neuen Outfit: schlicht und elegant.


10 April 2016

Rezept: Apfeltaschen {Let's cook together}

Inas Blog "What Ina Loves" verfolge ich nun schon seit geraumer Zeit. Sie verzaubert mich immer wieder mit traumhaften Rezepten, Travelguides, die sofort das Reisefieber in mir wecken, und vielen anderen Posts zu den verschiedensten Themen.

Schon im letzten Jahr hat sie das Bloggerprojekt "Let's cook together" ins Leben gerufen und dieses Jahr geht es in die nächste Runde. Um das Prinzip des Projekts zu verstehen, solltet ihr am besten auf Inas Blog vorbeischauen. Trotzdem versuche ich kurz zusammen zu fassen, um was es bei "Let's cook together" eigentlich geht:
Jeder Monat steht unter einem bestimmten Motto, welches es nun kulinarisch umzusetzen gilt. Ob süß oder sauer, warm oder kalt - jeder kann seiner Fantasie freien Lauf lassen. Der Sinn besteht unter anderem darin, sich mal wieder richtig Zeit für ein Gericht zu nehmen und verschiedene Rezepte zu dem gleichen Gericht zusammenzutragen, sodass man selbst "über den Tellerrand" schauen und neue Varianten ausprobieren kann. Bis zum 10. des jeweiligen Monat soll dann das eigene Gericht zum jeweilen Thema auf dem eigenen Blog online gehen. Auch Inas Rezept findet ihr dann auf ihrem Blog. Die Rezepte werden dann auf Inas Blog gesammelt - es entsteht sozusagen ein riesengroßes gemeinsames Kochbuch.

Ich bin zwar noch nicht von Anfang an dabei und werde wohl auch nicht zum jedem Thema einen Post abliefern, aber hin und wieder werde ich mich schon beteiligen. Eventuell werde ich auch noch einige Rezepte zu schon vergangenen Monaten nachreichen. Mal sehen, wie es sich zeitlich ergibt.

Das Thema im April lautet "Gut verpackt! Maultaschen, Frühlingsrollen, Ravioli, DimSum oder süßer Blätterteig - lasst eurer Fantasie freien Lauf". Genau mein Motto. Zwar bin ich nicht so scharf auf deftige Teigtaschen, bei der süßen Variante bin ich aber Feuer und Flamme. Aus diesem Grund habe ich mich an selbstgemachten Apfeltaschen versucht. Bei der allseits bekannten Fastfoodkette liebe ich die kleinen Leckereien einfach. Kann doch nicht so schwer, habe ich mir gedacht und den Selbstversuch gewagt.

Zutaten
1 Packung Blätterteig
2 große Äpfel
1 EL Zucker
1 Pck. Vanillezucker 
Zimt

Zubereitung
Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Zusammen mit dem Zucker, Vanillezucker und Zimt etwa 5 Minuten einkochen lassen. Derweil den Blätterteig ausrollen und in 8 gleich große Rechtecke schneiden. Die eingekochten Äpfel auf die Blätterteigrechtecke verteilen. Die Rechtecke am Rand mit etwas Wasser bepinseln und zusammenklappen, sodass kleine Taschen entstehen. Die Ränder zusammendrücken. Dies funktioniert am besten mit einer Gabel. Die Teigoberfläche ein paar Mal einritzen. Die Taschen auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und bei 200°C 10-15 Minuten lang goldbraun backen.
Noch warm mit Puderzucker servieren. Sehr gut schmeckt auch Vanilleeis dazu. 





So sehen die kleinen Sünden übrigens frisch aus dem Ofen aus: goldbraun gebacken, außen knusprig, innen saftig und vanillig durch die Apfelfüllung. Ein absolutes Gedicht! Und nach dazu perfekt für den Sonntagsbrunch geeignet. 
Macht's gut meine Lieben!

05 April 2016

Random facts about me


Ich liebe diese Art von Blogpost. Man lernt die Person, die hinter dem Blog steckt, einfach viel besser kennen. Aus diesem Grund gibt es heute einen "Random facts about me"-Post über mich für euch. Ich hoffe, es sind ein paar amüsante Facts, die euch zum Schmunzeln bringen oder mit denen ihr euch identifizieren könnt, dabei. Das Foto in diesem Post ist übrigens schon über zwei Jahre alt, aber ich finde, es spiegelt einfach am besten meine Persönlichkeit wieder - unbeschwert, fröhlich, gut gelaunt.



1. Ich liebe das Landleben.
2. Ich habe einen kleinen - oder besser gesagt jüngeren - Bruder
3. Meine Familie ist riesig. Ich bezeichne sie immer als Clan. An Geburtstagen sitzen schon mal 30 Leute in unserem Wohnzimmer.
4. Ich liebe Tiere über alles, v.a. meine Katze.
5. Meine Lieblingsfächer in der Schule waren Mathematik und Chemie.
6. Sprachen liegen mir aber auch. Ich spreche Deutsch, Englisch und Spanisch, wobei ich Bayerisch auch schon fast als eigene Sprache bezeichnen würde. Latein hatte ich auch 4 Jahre.
7. Ich bin der ungeduldigste Mensch auf diesem Planeten. Nudelnkochen wird deshalb regelmäßig zur Nervenprobe für mich.
8. Furchtbar neugierig bin ich außerdem auch.
9. Früher war ich extremer Langschläfer. Meine Mutter erzählt mir heute noch, dass sie des öfteren nachsehen musste, ob ich noch atme, als ich ein kleines Kind war.
10. Ich liebe Tomaten. Gibt es etwas besseres als Tomaten?  Ich denke nicht.
11. Ich backe für mein Leben gern.  Rezeptanweisungen befolgen kann sogar ich.
12. Ich bin ziemlich unordentlich und nicht gerade der organisierteste Mensch, bin aber damit bis jetzt immer gut gefahren.
13. In der Schule hab ich mir bei einem Chemie-Unfall beide Hände, Gesicht und Haare verbrannt. Bleibende Schäden habe ich aber zum Glück nicht wirklich davon getragen.
14. Skifahren ist meine absolute Lieblingssportart. Schon seit dem Kindergarten schmeiße ich mich Pisten hinunter.
15. Ich bin riesiger Fußballfan. Rot und weiß ein Leben lang.
16. Ich habe Sommersprossen, die sich im Sommer exponentiell vermehren.
17. Ich liebe meine Locken und finde, dass mein Gesicht mit glatten Haaren einfach nur riesig aussieht.
18. Ich kann mir nur selber die Haare flechten. Bei anderen Personen versage ich kläglich, insbesondere wenn diese glatte Haare haben. Geht es nur mir so oder findet ihr glatte Haare auch super rutschig?
19. Ich habe tatsächlich noch nie etwas im Internet bestellt.
20. Ich werde nie braun im Sommer . Wenn überhaupt werde ich rot.

01 April 2016

Best of March

Da ich es immer ganz schön finde, wenn andere Blogger ihre Posts aus einem Monat Revue passieren lassen, wird es diese Kategorie ab heute auch auf Uferlos geben. Ich bin schon häufig auf tolle Eintrage gestoßen, wenn ich mir Monatszusammenfassungen angesehen habe, die mir sonst entgangen wären. Ich hoffe, euch ergeht es ähnlich.

Diesen Monat habe ich euch mal wieder mit Rezepten versorgt. Kochen und Backen macht mir einfach unglaublichen Spaß und diese Leidenschaft teile ich auch hier auf dem Blog mit euch. Natürlich kreiere ich nicht die ausgefallensten, kompliziertesten Gerichte, denn bei mir gilt immer die Parole "quick & easy". Schnell muss es gehen und gut muss es schmecken. Häufig entstehen Gerichte einfach aus den Überbleibseln im Kühlschrank, aber aus jeder Kleinigkeit lässt sich meiner Meinung nach etwas Leckeres Zaubern.
Im Marz habe ich zwei meiner absoluten Lieblingsrezepte mit euch geteilt. Anfang des Monats habe ich euch das Rezept für den saftigsten Apfelkuchen mit Streuseln ever präsentiert. Durch die Masse aus Crème fraîche und die knusprigen Streusel mit leichtem Zimtgeschmack wird der Kuchen zu einem wahren Genuss. Auch ein erst vor Kurzem ausprobiertes Rezept für Flammkuchen hat es auf den Blog geschafft. Ich war wirklich überrascht vom Ergebnis, denn der dünne, knusprige Boden in Kombination mit dem würzigen Belag ist wirklich jede Sünde wert. Viel Spaß beim Ausprobieren.





Was Lifestyle-Themen betrifft, habe ich euch im März so einige Posts um die Ohren gehauen. Ich habe meine persönlichen Tipps, die mir helfen mehr Wasser zu trinken, mit euch geteilt. Außerdem habe ich euch meine liebsten Blogs und Apps, ohne die ich die Leben könnte, vorgestellt. Wie ein entspannter gemütlicher Abend bei mir aussieht, wisst ihr nun ebenfalls. Des weiteren habe ich ein paar hübsche DIYs auf Pinterest entdeckt und mir so Inspiration für ausgefallene Fotogestaltung geholt. Zu guter Letzt habt ihr auch noch einen Einblick in meine Abschmink-Routine erhalten.


Persönlicher wurde es, als ich euch mit in meine Vergangenheit genommen und die letzten beiden Jahre Revue passieren lassen habe. Es ist immer wieder ein seltsames Gefühl, wenn man bemerkt, wie schnell doch die Zeit vergeht und wie viel sich in nur ein paar Monaten verändern kann. Wir werden alle erwachsen, bleiben befreundet oder leben uns auseinander, verwirklichen unsere Träume, erleben Rückschläge und kämpfen uns wieder zurück, machen unser Ding und leben einfach unser Leben. Genauso wie es sein soll.


Alles in allem ging es in diesem Monat ziemlich abwechslungsreich zu. Hoffentlich war für jeden von euch etwas dabei. Der März hat auch für mich Licht- und Schattenseiten bereitgehalten, bleibt aber auf jeden Fall in positiver Erinnerung. Ich habe mich sehr über die steigenden Leserzahlen und ersten Kommentare gefreut und hoffe, dass ihr Uferlos weiterhin treu bleibt.

Liebe Grüße!