30 März 2016

Meine Abschmink-Routine

Ich hoffe, ihr habt alle die Osterfeiertage gut rum gebracht und die Zeit mit euren Lieben genossen. Ich habe mal wieder für zwei gegessen, aber das gehört an Ostern einfach dazu. Auf meinem Blog habe ich das Thema eher außen vorgelassen. Hier geht es gewohnt mit neuen Beiträgen weiter. Ich hoffe, dass sich das Wetter bald meinen geplanten sommerlichen Posts anpasst. Jetzt aber zum heutige Post, der bestimmt den Großteil von euch betrifft.

Sind wir doch ehrlich: niemand von uns schminkt sich wirklich JEDEN Tag ab. Natürlich ist es besser für die Haut, darüber brauchen wir gar nicht zu  diskutieren. Die Haut braucht diese Pause, um sich zu regenerieren und sich selbst zu reinigen. Trotzdem fällt das leidige Thema Abschminken häufig unter den Tisch. Sonntag Morgen um 4.30 Uhr nach einer durchfeierten Nacht, wenn ich einfach nur noch ins Bett will und vielleicht auch gar nicht mehr in der Lage bin, das verwischte Make-up zu entfernen, kann es durchaus vorkommen dass ich mich samt Kriegsbemalung ins Bett werfe und morgens wie ein Panda aufwache. Dann packt mich zwar wieder das schlechte Gewissen, da ich genau weiß, dass ich meiner Haut damit nichts Gutes getan habe und die Unreinheiten nun wieder sprießen werden, aber ändern lässt es sich dann auch nicht mehr.
Früher war ich viel nachlässiger, was dieses Thema betrifft. Ich habe mich aber tatsächlich schon gebessert. Nur in wenigen Ausnahmefällen gehe ich samt Make-up ins Bett. Ich versuche wirklich, jeden Abend meine Haut von der Schicht Schminke zu befreien, sodass sie atmen kann. Mit der Zeit habe ich hier auch meine Routine entwickelt und meine Lieblingsprodukte gefunden. Diese möchte ich euch heute vorstellen.


Zuerst reinige ich mein Gesicht mit den Abschminktüchern für normale Haut von bebe. Meiner Meinung eignen sich diese am besten, um Augen-Make-up und Wimperntusche zu entfernen. Danach fühlt sich meine Haut aber immer ziemlich fettig an, weswegen ich sie meist noch mit Wasser abspüle. Hin und wieder benutze ich danach zur Tiefenreinigung das Myzellen-Wasser von Garnier. So wird wirklich jegliches Make-up entfernt, das nach dem Benutzen der Abschminktücher noch auf der Haut bleibt. Ich verwende das Wasser aber nicht jeden Tag, da ich das Gefühl habe, dass meine Haut danach unangenehm spannt. Zur Beruhigung und Pflege trage ich vor dem Schlafengehen schließlich noch eine mattierende Creme für Mischhaut von bebe auf. Das war's auch schon!

24 März 2016

Rezept: Flammkuchen


Kann mir mal jemand erklären, was so schwierig daran ist, einen Reisepass zu beantragen? Ich war ohne Witz vier (!!!!) mal beim Fotografen, da das Programm des Passamtes einfach nie mit meinem biometrischen Foto zufrieden war. PCs haben einfach ihr Eigenleben. Dieser Vormittag hat mich so einiges an Nerven gekostet, aber letztendlich hatte das Programm doch ein Erbarmen mit mir. Nun aber zum eigentlichen Thema dieses Postes:

Vielleicht habt ihr es schon auf Instagram gesehen, aber wenn nicht: Ich habe mal wieder den Kochlöffel geschwungen. Dafür habe ich mich auf die Suche nach leckeren aber trotzdem einfachen Rezepten gemacht, die v.a. schnell zu zubereiten sind. Warum auch immer hatte ich vor Kurzem riesige Lust auf Flammkuchen. Auf chefkoch habe ich dann auch ein fantastisches Rezept gefunden, welches ich sofort ausprobiert habe. Und was soll ich sagen: Es war der absolute Wahnsinn. Ich bin nach wie vor mehr als begeistert.
Aus diesem Grund gibt es heute das Rezept für euch.

Zutaten - Teig:
2 EL Öl
125 ml Wasser
1 Prise Salz
250g Mehl

Zutaten - Belag:
2 Zwiebeln, in dünne halbe Ringe geschnitten
125g Speck, gewürfelt
1 Becher Schmand
Salz
Pfeffer
Muskat
optional: Champignons, etc.

Zubereitung:
Backofen auf 250° vorheizen.
Aus den genannten Zutaten einen Knetteig zubereiten. Diesen auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech dünn ausrollen. Schmand cremig rühren, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Auf dem Teig verstreichen. Zwiebeln mit ganz wenig Wasser 1 Minute bei 600 Watt in der Mikrowelle dünsten. Mit dem Speck (und anderen beliebigen Zutaten) auf dem Teig verteilen.
25-30 Minuten backen. Mit Schnittlauchröllchen bestreut servieren.

21 März 2016

My essentials for a cosy evening

Heute melde ich mich absolut tiefenentspannt bei euch. Den letzten Samstag in den Semesterferien habe ich nämlich für ein ausführliches Wohlfühlprogramm genutzt. Ein ruhiger Abend in der Badewanne, Haar- und Gesichtsmaske, Mani- und Pediküre, ein gutes Buch und eine heiße Tasse Kakao - kann es denn etwas Schöneres geben?
Bevor ab Semesterbeginn wieder der Stress, die Anspannung und das Chaos regieren, war dies eine angenehme Abwechslung.
Hier findet ihr deshalb meine Essentials für einen gemütlichen Abend.


Kissen & Decken: Für einen kuscheligen Abend dürfen flauschige Kissen und Decken natürlich nicht fehlen. Die abgebildeten Items findet ihr hier, hier und hier.
Shampoo & Spülung: Momentan benutze ich gerne das Shampoo und die Spühlung der Elvital Fibralogy Reihe.
Haarkur: Seidenglanz Haarmaske Frangipani & Perle von Balea - um die Haarpracht optimal zu pflegen.
Duschen bzw. Baden: Dusch-Peeling von Alverde, Dusche & Creme Limette & Aloe Vera und Creme Bad Apfel & Zimt von Balea
Gesichtsmaske: Himbeer Vanille Maske - pflegt die Haut intensiv mit fruchtig-süßem Duft. 
Rasur: Glatte Beine zaubert der Gilette Venus Breeze in Kombination mit einem Rasiergel von Balea.
Bodylotion: Um der gereizten Haut etwas Gutes zu tun, schadet eine Body-Lotion nicht. Auf der Collage findet ihr die Bodylotion Wohlfühlmoment von Balea.
Die Beauty-Produkte findet ihr allesamt bei dm.

Nagelpflege: Eine ausgiebige Maniküre bzw. Pediküre kann mehr als entspannend sein. Die Nagellacke von essie sind immer eine Investition wert. Abgebildet sind high class affair und resort fling.
Atmosphäre: Um ein angenehmes Ambiente während eines Schaumbades zu erzeugen, zünde ich gerne Durftkerzen an. Hier handelt es sich um die Yankee Candle Pink Dragon Fruit. Außerdem liebe ich es, wenn im Hintergrund leise Musik läuft. Auf Spotify habe ich mir schon einige passende Playlists zusammengestellt. Zum Abspielen nutze ich die Bose Soundlink Mini.

Was mir zu einem gemütlichen Abend nun noch fehlt, ist die passende Lektüre. Ich konnte mich jedoch nicht entscheiden, welches Buch bzw. Zeitschrift ich auf die Collage packen sollte. Momentan spiele ich tatsächlich mit dem Gedanken, endlich mit der Harry-Potter-Reihe zu beginnen. In gewisser Weise handelt es sich hierbei ja schon um eine Bildungslücke.
Des weiteren braucht meiner Meinung nach jeder eine hübsche Tasse, in die möglichst viel Kakao passt, denn nichts wirkt auf mich entspannender.
Macht es gut, meine Lieben!

PS.: Ihr findet ihr mich jetzt übrigens unter dem Namen Christina ;) auch auf Snapchat. Schaut doch mal vorbei!

19 März 2016

My favourite Apps

Das Semester hat begonnen und bereits nach einer knappen Woche vermisse ich meine Semesterferien. Den Tagesablauf selbst bestimmen zu können und nicht dauerhaft unter Stress zu stehen, ist einfach mehr als entspannend. Zwar freue ich mich wahnsinnig, meine Kommilitonen wieder regelmäßig zu sehen, etwas mit ihnen zu unternehmen und zu erleben, aber manche Vorlesungen sind einfach so unfassbar kompliziert und anstregend. Natürlich fühle ich mich privilegiert, so eine Ausbildung genießen zu dürfen, aber das Studium ist nun mal kein Zuckerschlecken.
Jetzt aber zum heutigen Post. Wie der Überschrift schon zu entnehmen ist, möchte ich euch meine absoluten Lieblingsapps vorstellen. Diese Apps erleichtern mir den Alltag, vertreiben Langeweile und helfen mir, in Kontakt mit meinen Liebsten zu bleiben. Los geht's!

Social Media
Facebook, Bloglovin', Instagram, Weheartit, Youtube & Pinterest - die Namen sprechen meiner Meinung nach für sich. Hier bleibe ich up to date - ob im Leben meiner Freunde oder meiner Lieblingsblogs. Ich hole mir Inspirationen und liebe es, mich durch die tollen Bilder und Videos zu klicken.

Organisation
Hier findet ihr die wichtigsten Apps, die ich zur Organisation meines Blogs verwende. Dropbox, Gmail und Blogger dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Ebenso Asana - eine App, die mich mit To-do-Listen beim Planen meiner Posts unterstützt. Zum Bearbeiten meiner Fotos verwende ich meist VSCO, hin und wieder aber auch Cymera.

Personal
In meinem Privatleben ist natürlich Whatsapp mein alltäglicher Begleiter. Mindestens genauso liebe ich aber Spotify, da es immer den perfekten Soundtrack für mein Leben liefert. Um aber auch sonst auf dem Laufenden zu bleiben, werfe ich oft einen Blick in die App der Süddeutschen Zeitung. Zuletzt noch ein Geheimtipp: Jodel. Jodel ist einfach zum Wegschmeißen. Insbesondere Studenten verwenden diese App häufig, um Kommentare zu allen möglichen Themen loszuwerden. Ich verspreche euch, ihr werdet aus dem Lachen nicht mehr herauskommen.

16 März 2016

5 ways to style a gallery wall

Momentan bin ich irgendwie im DIY-Fieber. Ich habe schon immer gerne gebastelt, aber irgendwie nie genügend Zeit dafür gefunden. Und um ehrlich zu sein, kommen für mich meist nur DIYs in Frage, wenn ich die einzelnen Bestandteile bereits im Haus habe, da ich wenn dann sofort loslegen will.
In den letzten paar Tagen habe ich Pinterest auf der Suche nach passenden Ideen durchstöbern. Ich benötigte nämlich dringend Inspirationen, wie ich denn meine Unmengen an Fotos originell an die Wand bringen könnte. Hier seht ihr meine Lieblinge:
1 - Hier wird euch gezeigt, wie ihr am besten verschiedene Rahmen, Fotos und Prints zu einer Gallerie-Wand kombiniert. 
2 - Mein persönlicher Favorit - einfach ein Gerüst aus einem schönen Band oder Faden aufspannen und Fotos daran befestigen. Hier geht's zur Anleitung.
3 - Mit einem schönen Ast lässt sich ebenfalls eine tolle Wandgestaltung herstellen. Hier findet ihr das DIY.
4 - Eine weitere Möglichkeit, eine Art Foto-Mobile herzustellen, findet ihr hier.
5 - Um euren Schreibtisch aufzuhübschen, eignet sich meiner Meinung besonders ein Metallgitter - ob als Pinnwand oder um Fotos daran anzubringen. Die Anleitung gibt's hier.

12 März 2016

Die Zeit verfliegt.


Jetzt ist es schon beinahe 2 Jahre her, dass ich mein Abitur hinter mich gebracht habe. Schon nächste Woche beginnt das dritte Semester meines Studiums, in  3 Monaten werde ich bereits zwanzig und bald bin ich schon zwei Jahre mit meinem Freund zusammen. Wahnsinn.
Mir kommt es beinahe so vor, als wäre es erst gestern gewesen, dass ich auf dem Abiball mit meinem Vater getanzt habe, dass ich danach mit meinen Mädels die Nacht zum Tag gemacht habe. Dass ich meinen 18. Geburtstag in Lloret am Strand gefeiert habe. Dass ich mit meinem damals noch besten (jetzt festen) Freund bis 4 Uhr morgens auf einer Bank mitten in einem Kornfeld Glühwürmchen gezählt habe. Dass ich für mein Studium nach Nürnberg gezogen bin, nach kurzer Zeit jedoch gelernt habe, dass ich mit Entfernung nicht klar komme. Dass ich an meinem neuen Studienort absolut wunderbare Menschen kennengelernt habe und dass ich nun mein erstes eigenes Auto besitze. Dass ich auf Mallorca war - nicht zum feiern sondern zum entspannen.
Die Zeit verfliegt. 

Es ist schon erstaunlich, was seit meinem Schulabschluss passiert ist. Ich habe Freunde verloren. In der Schule haben wir uns jeden Tag gesehen, danach ist der Kontakt weniger geworden und langsam komplett abgebrochen. Wir haben uns von einander entfernt, aber wahrscheinlich sollte es so sein. Dafür ist die Beziehung zu anderen Freunden immer enger geworden und auch die neuen Personen in meinem Leben möchte ich nicht mehr missen. Ich habe eine ganze Familie dazugewonnen, mit der ich mich super verstehe und mit der ich unglaublich wohl fühle.
Die Zeit verfliegt. 

Ich fühle mich tatsächlich erwachsener. Ich hätte nicht gedacht, dass dies in nur zwei Jahren möglich wäre. Ich merke aber selbst, wie ich selbständiger geworden bin. Ich mache mir Gedanken über die Zukunft, wiege jede Entscheidung ab, denke immer um zwei Ecken. Ich informiere mich über Praktikumsplätze, möchte alle Chancen, die sich mir bieten, nutzen. Früher habe ich einfach in den Tag hineingelebt, war sehr spontan, schob alles bis auf den letzten Tag auf. Prokrastinieren war meine Spezialität. Nun habe ich schon früh begonnen, mich auf meine Prüfungen vorzubereiten - ganz im Gegensatz zum Abitur. Hier geht es um meine Zukunft und mein Ehrgeiz ist ungebrochen, das Beste daraus zu machen. Ich lebe meinen Traum - sowohl in persönlicher als auch beruflicher Hinsicht - und bin unglaublich dankbar dafür.
Das ist meine Leben. Meine Entscheidungen. Meine Zukunft.
Die Zeit verfliegt. 

08 März 2016

My favourite blogs

Uferlos steht erst am Anfang. Ich stecke meine ganze Leidenschaft in die paar Zeilen, die ich mit euch teile. Möchte, dass ihr mich kennen lernt, euch an meinem Leben teilhaben lassen, euch inspirieren und unterhalten. Ich weiß,  ich bin bestimmt nicht die professionellste Bloggerin auf der Welt, meine Fotos sind nicht die besten, ich blogge nicht immer regelmäßig, habe kein super ausgefallenes Design, aber es macht mir Spaß! Und ich denke genau darauf kommt es an. Auf den Spaß und die Freunde, die hinter all dem stecken. Genau aus diesem Grund investiere ich so viel Zeit in diese kleine Welt. Meine eigene kleine Welt.

Heute möchte ich euch ein paar meiner Vorbilder, wenn es um das Thema bloggen geht, vorstellen. Ich weiß gar nicht, ob Vorbilder das richtige Wort ist, denn meiner Meinung nach sollte jeder seinen eigenen Weg einschlagen, seine eigenen Ideen teilen und Erfahrungen sammeln. Aber ich muss ehrlich sagen, dass diese drei Damen eine riesige Inspiration für mich sind, seit ich in diese Blogger-Welt eingetaucht bin und Gefallen daran gefunden. Ihre Texte begeistern mich, ich verschlinge sie geradezu, aber auch ihre Fotos sind ein Traum. Sie motivieren mich, bringen mich zum lachen und zum nachdenken und ich denke, gerade das zählt.


Luise von Kleinstadtcarrie

Luise führt meinen absoluten Lieblingsblog. Ich verfolge Kleinstadtcarrie schon sehr sehr lange. Ihre Texte zaubern mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht oder lassen es mir eiskalt den Rücken runter laufen. Sie bringt mich dazu, mir Gedanken zu machen über die wichtigen im Leben, zeigt mir, was wirklich von Bedeutung ist. Ich finde mich so häufig in ihr wieder. Sie spricht mir aus der Seele. Luise ist einfach zauberhaft. Seht euch ihre Bilder an, lest ihre Texte und macht euch eurer eigenes Bild.



Angela von AngelaDoe

Angela ist ebenso wundervoll. Auch sie ist in der Lage, Texte zu verfassen, die mich berühren und bewegen. Ich finde es toll, dass sie nicht in einer perfekten Welt lebt, sondern ihre Leser an ihren Problemen teilhaben lässt. Ihre Ansichten entsprechen so oft meinen eigenen, dass es schon beinahe erschreckend ist. V.a. ihre Sonntagsposts sind phänomenal. Obwohl mir ihre Outfits des öfteren etwas zu dunkel sind, ist Angela aber trotzdem bildhübsch und ihre Persönlichkeit spricht für sich. Nicht zu vergessen ihre Katze - zuckersüß. Stattet ihr gerne einen Besuch ab und überzeugt euch selbst. Momentan befindet sie sich auf Hawaii, weshalb sie nicht so oft postet, aber das wird sich hoffentlich bald wieder ändern. 



Lena schlägt etwas aus der Reihe. Sie verfasst nicht so tiefgründige Texte wie ihr Vorgängerinnen, dafür sind sie umso unterhaltsamer. Sie wirkt so unfassbar sympathisch auf mich und ich kann mich aufgrund ihrer andauernden Fröhlichkeit unglaublich mit ihr identifizieren. Sie schafft es, Full-time-job, Alltagsleben und Blog unter einen Hut zu bringen und lässt mich daran teilhaben. Sie nimmt mich mit auf ihre Reisen und bringt mich durch ihre witzige Art immer wieder zum schmunzeln. Ich bin mir sicher, ihr werdet sie ebenso auf Anhieb mögen.

04 März 2016

How to drink more water

Ich denke, dieses Problem kennt fast jeder von uns. Man nimmt sich vor, regelmäßig möglichst viel Wasser zu trinken, scheitert jedoch jedes Mal kläglich.
Zwar bin ich mir bewusst, dass viel Trinken gut für die Gesundheit ist, für die Haut, die Verdauung und auch für die Konzentrationsfähigkeit. Trotzdem gestaltet sich dieses Thema für mich schwieriger, als man vielleicht auf den ersten Blick meint. Meistens vergesse ich es über den Tag schlichtweg. Manchmal habe ich dann aber tatsächlich Durst, stehe jedoch dann vor dem Problem, dass ich mein Trinken zuhause vergessen habe o.Ä.
Deshalb möchte ich euch heute hier meine 5 besten Tipps vorstellen, die mir bisher ziemlich gut geholfen, mehr Flüssigkeit zu mir zu nehmen.


1. Flavour it up!
Natürlich ist es das beste für den Körper, Wasser zu trinken. Es reinigt den Körper von innen. Viele trinken aber nur ungern pures Wasser, da es ihnen zu langweilig schmeckt. Ich persönlich trinke zwar am liebsten Wasser, da mir alles andere zu süß ist, verstehe dieses Problem aber durchaus. Für alle, die gerne mehr Geschmack in ihr Wasser zaubern möchten, ist "infused water" definitiv eine Empfehlung. Gebt einfach etwas frisches Obst, wie z.B. Zitronen, Orangen (natürlich unbehandelt) usw. oder z.B. auch Minze in eine Karaffe und übergießt es mit Wasser. So erhält das Wasser den Geschmack der Früchte und schmeckt nicht mehr so langweilig. Oder ihr kocht euch einen Tee. Es gibt mittlerweile eine riesige Auswahl an Teesortem. Es sollte für jeden etwas dabei sein. Wenn ihr ihn nicht gerne warm trinkt, könnt ihr in auch abkühlen lassen und in Form von Eistee zu euch nehmen.

2. Cheat!
Hier ist schummeln durchaus erlaubt. Greift einfach zu sehr wasserhaltigen Lebensmitteln, z.B. Gurken oder Melonen. Besonders im Sommer, gibt es nichts erfrischenderes als frisches Gemüse oder Obst. Ich liebe es, mir im Sommer beispielsweise ein paar Stücke Wassermelone an den See mitzunehmen. Erstens schmeckt Melone einfach super und zweitens ist sie in der Hitze immer eine Erfrischung. 

3. Keep it in reach!
Sorgt dafür, dass ihr immer eine Flasche Wasser in Reichweite habt. Wenn ich beispielsweise lerne, steht bei mir immer eine Wasserflasche auf dem Schreibtisch, denn wenn ich ein Getränk direkt vor meiner Nase stehen habe, werde ich immer wieder daran erinnert. Noch hilfreicher finde ich es, wenn ein Glas daneben steht, da es mir komischerweise leichter fällt, mehr zu trinken, wenn ich aus einem Glas trinke. Insbesondere wenn schon etwas eingeschenkt ist.

4. Use your phone!
Mittlerweile gibt es ja wirklich für jeden Schrott Apps. Warum diese dann also nicht mal für etwas Sinnvolles nutzen? Durchstöbert einfach mal den Playstore. Dort findet ihr bestimmt ein passende App, die euch regelmäßig daran erinnert, genügend Wasser zu trinken. Ihr könntet beispielsweise auch mit ein paar Freundinnen eine Whatsapp-Gruppe gründen, in der ihr euch gegenseitig ans Trinken erinnern. 

5. Put a bottle in every bag!
Deponiert in jeder eurer Taschen eine Flasche Wasser. Es gibt nichts schlimmeres, als durstig zu sein und nichts zu trinken dabei zu haben. Deshalb ist es sinnvoll, sicherheitshalber immer ein Getränk einzupacken. Dies gilt insbesondere für eure Uni-Tasche. Genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, unterstützt die Konzentrationsfähigkeit. Mal ganz abgesehen davon, dass ich häufig zur Wasserflasche greife, wenn mir in den Vorlesungen gerade langweilig ist (nicht das das vorkommen würde ;) )

01 März 2016

Rezept: Saftiger Apfelkuchen mit Streusel


Irgendwie habe ich momentan viel zu viele Food-Posts in petto. Ich backe einfach viel zu gern, aber ich kann euch ja nicht fünf Kuchenrezepte hintereinander präsentieren. Also falls ihr irgendwelche Post-Wünsche oder -Ideen habt, nur her damit!

Nichtsdestotrotz möchte ich euch heute aber trotzdem ein Kuchenrezept vorstellen, da ein guter Apfelkuchen einfach ein absoluter Klassiker ist.
Ich weiß, die Jahreszeit ist nicht mehr ganz so passend für ein Apfelrezept, aber ein paar Äpfel im Supermarkt zu kaufen, ist ja nun nicht gerade höchst verwerflich. Im Herbst habe ich wirklich Unmengen an Äpfeln verarbeitet. Wir hatten einfach unglaublich viele letztes Jahr. Eimerweise mussten wir sie verschenken, weil sie ansonsten auch nur vergammelt wären und dafür waren sie eindeutig zu schade.
Deshalb möchte ich euch heute das Rezept für einen Apfelkuchen mit Streusel vorstellen. Durch die Creme Fraiche wird er super saftig. Ich liebe dieses Rezept einfach.


Zutaten
Quark-Ölteig:
150g Mehl
2 TL Backpulver
50g Milch
80g Magerquark
30g Zucker
1 Pr. Salz
50g Öl

Belag:
150g Crème fraîche
1 Ei
1 P. Vanillezucker
320g Äpfel (geschält und zerkleinert)

Streusel
130g Mehl
80g Margarine
50g Zucker
1/4 TL Zimt

Zubereitung
Aus den Teigzutaten einen Quark-Ölteig herstellen und in eine gefettete Springform geben. Crème fraîche, Ei und Vanillezucker verrühern und auf denTeig gießen. Die Äpfel darauf verteilen und etwas andrücken. Aus den obigen Zutaten Streusel herstellen und auf den Äpfeln verteilen.

Backzeit: 180°, ca.35 - 40 Min.

Hinweis: Für einen Blechkuchen Menge verdoppeln.