25 November 2016

DIY: Weihnachtlicher Wollkranz

Ich springe heute nicht auf den Black-Friday-Zug auf und spame euch mit Rabattcodes für die verschiedensten Onlineshops zu. Das liegt zum einen daran, dass ich absolut kein Onlineshopper sondern eher der Geschäftedurchwühler bin, und zum anderen daran, dass ich bereits all meine Weihnachtsgeschenke zusammen habe. Rekord! Ich musste bisher wirklich jedes Jahr noch in der letzten Woche vor Heiligabend ausrücken, um die letzten Präsente aufzutreiben. Dieses Jahr nicht! Ich bin wirklich stolz auf mich, muss ich sagen.
Nun aber zum eigentlichen Thema: Wie im letzten Post schon angekündigt gibt es heute ein DIY für euch - inspiriert von den vielen Ideen, die ich für meinen Adventskranz-Inspirations-Beitrag gesammelt habe .
Weihnachten ist meine absolute Lieblingszeit, wenn es um das Thema Dekoration geht. Es steht für mich für Gemütlichkeit, Kekse, heißen Tee, kuschlige Abende, weiche Decken, Kerzen und eine tolle Atmosphäre. Aus diesem Grund habe ich mich vor kurzem an dieses DIY gewagt, denn es spiegelt mit den flauschigen Socken und dem heimeligen Kerzenlicht genau meine Vorstellung der Adventszeit wieder. Am Ende war ich tatsächlich überrascht, wie einfach das ganze funktioniert hat und wie toll das Resultat geworden ist.



Material:
Wollsocken
Dekoglas
Kerze
Dekoplatte
Dekoutensilien

Vorgehen:
Dieser Wollkranz lässt sich wirklich super schnell und einfach herstellen. Einfach zwei bis drei Wollsocken ineinander stecken und zu einem Kranz formen. Diesen auf einer Dekoplatte plazieren. Ein Glas mit einer schönen Kerze in die Mitte stellen. Nach Wünschen dekorieren. Ich habe beispielsweise ein bedrucktes Stück beschichtetes Papier, Wollgirlanden, Äste und einen Dekohirsch verwendet. Ihr könnt aber im Prinzip benutzen, was euch gefällt. Da sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Lasst es mich wissen, falls ihr mein DIY ausprobiert! Ich bin gespannt auf eure Varianten!

21 November 2016

Adventskranz Inspiration

Samstag ist schon der erste Advent! Unglaublich, wie die Zeit verfliegt. Heute gibt es deshalb ein paar Inspirationen für die Kurzentschlossenen unter euch, die mal wieder alles auf den letzten Drücker erledigen müssen. Ich selbst habe mir nämlich bis jetzt auch noch keine Gedanken darüber gemacht, wie mein Adventskranz aussehen könnte. Ehrlich gesagt sehe ich es aber auch nicht ein, eine Menge Geld in die Hand zu nehmen, um vier Wochen eine schöne Deko auf dem Esszimmertisch stehen zu haben. Hinzu kommt, dass ich sowieso eher ein Fan von DIYs bin. Darum werde ich auch an meinem Adventskranz selbst Hand an legen und ihn nach meinen Vorstellungen gestalten. Zur Inspiration habe ich mal wieder Pinterest durchforstet. Vielleicht gefällt euch ja die ein oder andere Idee und euch überkommt selbst das Bastelfieber.
Im nächsten Post wird es übrigens ein weiteres Kranz-DIY geben. Also seid gespannt!


1: Last Minute Idee: Adventskranz
2: Adventskranz-Alternative: Graue Kerzen mit Kupfer und Natur
3: {DIY} Adventskranz
4: Weihnachtskerzen in modernen Bechern
5: DIY Adventskalender! Advent! Advent!
6: Puristischer Adventskranz ohne Tannenzweige

17 November 2016

November Desktop Wallpapers

Auch wenn wir inzwischen Mitte November haben, möchte ich euch ein paar meiner Favoriten in Sachen Desktopwallpaper vorstellen. Mittlerweile habe ich es mir angewohnt, meinen Laptop monatlich neu zu personalisieren. Vor allem seit ich mir einen neuen PC zugelegt habe, lege ich darauf wert, dass mein Hintergrund meine momentane Stimmung widerspiegelt und mich motiviert, meine Aufgaben zu erledigen. Außerdem ist es mir wichtig, dass in meinem Wallpaper ein Kalender integriert ist, was mir bei der Organisation meines Alltags und hochschultechnischer Dinge eine große Hilfe ist.
Ich möchte aber gar nicht großartig Reden schwingen, sondern einfach Bilder sprechen lassen. Vielleicht ist ja etwas für euch dabei!


13 November 2016

Rezept: Schokomuffins {Let's cook togehter}

Die kleine Blogpause tut mir wirklich leid, meine Lieben. Ich musste jedoch ein wichtiges Konstruktionsprojekt abgeben, welches all meine Zeit in Anspruch genommen hat. Ich bin wirklich täglich von halb 8 Uhr morgens bis halb 8 Uhr abends oder sogar länger (worst case: 22.15 Uhr) an der Hochschule gewesen und habe an meinem Projekt gearbeitet. Da war nicht wirklich Zeit für irgendwelche sonstigen Tätigkeiten. Freitag, 11 Uhr war Stichtag und jetzt bin einfach nur froh, rechtzeitig abgegeben zu haben. In vier Wochen ist die nächste Deadline. Es kann also durchaus sein, dass es in der nächsten Zeit etwas stiller auf dem Blog wird. Nun aber genug der Negativität, los geht's mit dem eigentlichen Blogpost-Thema und das ist wirklich mehr als köstlich.
Wie ihr vielleicht wisst, habe ich nun schon ein paar Mal  an Ina's Challenge Let's cook together teilgenommen. Auch wenn mir nicht alle Themen unbedingt zusagen und ich es auch nicht immer schaffe bzw. geschafft habe, rechtzeitig zu posten, möchte ich zu manchen Themen noch meine Rezepte nachreichen. So auch mein Rezept für den Februar, welches auf das tolle Motto "Chocoholics an die Macht!" hört.

Eigentlich bin ich kein großer Schokoladenfan. Maximal zwei Stückchen, dann klebt mir bereits der Mund zusammen. Als heiße Schokolade mit hohem Milchanteil gerade noch erträglich. Auch in den Kuchen immer nur eine Messerspitze, denn zu viel Kakao schmeckt bitter. Ich mag Schokolade durchaus. Aber nur in Maßen.
Diese Muffins haben mich aber definitiv vom Gegenteil überzeugt. Alter Schwede! Diese kleinen Törtchen sind ein Traum. Ein Traum aus dunkler, cremiger, noch flüssiger, wunderbar schokoladiger Schokolade. Nicht zu süß, aber schön fluffig. Absolutes Suchtpotential!
Chocoholics an die Macht!

Das Originalrezept findet ihr hier. Ich habe es etwas abgewandelt, da ich nicht der größte Fan von Zartbitterschokolade bin. Ändert es einfach ab, wie es auch beliebt. Aber probiert diese kleinen Leckerbissen definitiv aus!

Zutaten
300g Mehl
40g Kakao
1 TL Natron
1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
100g Butter
250 ml Buttermilch
2 Eier
100g Zartbitterschokolade
50g Vollmilchschokolade
250g Zucker

Zubereitung
Alle Zutaten ca. 1 Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie Zimmertemperatur haben. Backofen auf 200 °C vorheizen. Muffinblech einfetten oder mit Papierförmchen auslegen.
Butter schmelzen und mit Zucker und Eiern schaumig schlagen. Buttermilch unterrühren.
Mehl, Kakao, Natron, Backpulver und Salz miteinander vermischen. Mit einem Holzlöffel unter die Buttermasse heben.
Schokolade grob hacken und Zwei Drittel unter den Teig heben. Teig in die Muffinform geben und mit restlicher Schokolade bestreuen. Im heißen Ofen ca. 20 Minuten backen.




04 November 2016

Travel: Zell am See {Kitzsteinhorn & Tauern Spa}

Last One! Der letzte Post zu unserem Urlaub in Zell am See beschäftigt sich auch mit dem letzten Tag, den wir dort verbracht haben. Leider sind die Fotos nicht wirklich gut geworden. Entschuldigt das bitte, aber es war furchtbar neblig und verzogen. Nicht gerade gute Bedingungen, um schöne Bilder zu schießen. Ich habe aber trotzdem ein paar in den Post eingebaut, damit ihr euch etwas unter meinen Erzählungen vorstellen könnt. Viel Spaß!

Für den letzten Tag haben wir uns ein Highlight aufgespart: das Kitzsteinhorn. Bereits am Tag zuvor wurden wir vor den eisigen Temperaturen in über 3000m Höhe gewarnt, weswegen wir uns im Gegensatz zu vielen anderen Touristen dick einpackten, bevor wir uns auf den Weg machten. Natürlich hatten wir keine langärmeligen Shirts o.Ä. dabei. Trotzdem wussten wir uns aber zu helfen, in dem wir einfach mehrere Schichten übereinander zogen. An einer Zwischenstation deckten wir uns sogar noch mit Mützen ein, die einerseits schöne Souvenirs darstellen, andererseits aber auch wunderbar warm gehalten haben.
Am Gipfel angekommen wurden unsere Mühen aber definitiv belohnt. Der Gletscher bietet ein einzigartiges alpines Erlebnis. Salzburgs höchstgelegenes Skigebiet ist ein Paradies für Wintersportler. Aber auch im Sommer überwältigen einen die atemberaubenden Panoramaaussichten. Durch die Lage an der Bergstation der Kitzsteinhorn-Seilbahn ist der Aufstieg natürlich kein besonders schwieriges Unterfangen, weswegen absolut nichts gegen einen Abstecher auf den Gipfel spricht. Am Dach der Gipfelstation erwartet einen nämlich Salzburgs höchster Aussichtspunkt mit einer phänomenalen Aussicht. Beeindruckende Ausblicke ins Tal von Kaprun, auf den Zeller See und die Gipfelkette der Kalkalpen bleiben mit Sicherheit unvergessen - im Normalfall. Leider hat uns das Wetter so ziemlich einen Strich durch die Rechnung gemacht. Durch den andauernden Nebel haben wir nicht wirklich viel gesehen, aber immerhin können wir sagen, wir waren da. Als es dann auch noch zu regnen begonnen hat, haben wir uns dann einfach in ein Wirtshaus verzogen und Semmelknödel mit Schwammerlsoße verspeist - auch nicht schlecht.




Nachmittags haben wir uns dann auf zum Tauern Spa gemacht, was definitv die beste Entscheidung war. Nach der Dusche auf dem Kitzsteinhorn war die Therme der perfekte Ort, um sich aufzuwärmen und die Seele baumeln zu lassen. Die 20.000 m² große Wasser- & Saunawelt lässt mit seinen 13 Saunen und 12 Pools absolut keine Wünsche offen. Von den großzügigen Ruhe- und Liegebereichen aus kann man außerdem wunderbar die Aussicht auf die Natur rund um Zell am See genießen.


01 November 2016

Travel: Zell am See {Stauseen Mooserboden und Wasserfallboden}


Ich hoffe, ihr habt die Halloween-Nacht gut rum gebracht und hattet einen schönen Abend mit euren Freunden. Ich selbst hatte mich mit ein paar Freundinnen zum Weggehen verabredet und wir hatten wirklich eine Menge Spaß, v.a. da wir viele Leute aus unserer gemeinsamen Schulzeit getroffen haben. Da heute Allerheiligen ist, werde ich den Tag mit meiner Verwandtschaft verbringen. Nach einem Besuch in der Kirche geht es nämlich auf den Geburtstag meiner Cousine. Genießt den Tag mit eurer Familie und gönnt euch mal einen Tag Auszeit, denn die hat sich jeder ab und zu verdient.

Wie im letzten Post schon erwähnt, möchte ich euch heute erzählen, was wir nach dem Besuch der Siegmund-Thun-Klamm und dem leckeren Burgeressen nachmittags noch unternommen haben. Dieser Ausflug hat nämlich definitiv einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Am besten macht ihr euch selbst ein Bild:
Inmitten der imposanten Berge der Hohen Tauern findet man die Stauseen Mooserboden und Wasserfallboden. 107m hoch und fast 500m lang ist die Mooser-Sperre. Die riesigen Stauseen liegen auf 2000m Höhe.
Mit Europas größtem, offenen Schrägaufzug sind wir in die alpine Bergwelt gelangt, während wir einen absolut fantastischen Ausblick genießen konnten. In modernen Bussen wurden wir schließlich durch beeindruckende Tunnelsysteme zu den Stauseen transportiert. Dort angekommen fielen uns zuerst fast die Augen aus dem Kopf. Absolut unwirklich und überwältigend erschien uns die Größe der Stauseen. Wie wanderten über den Staudamm und stauten nicht schlecht über das Panorama, das sich uns bot. Dem tat auch der leichte Nieselregen keinen Abbruch.
Auch das Innere der Mooser-Speere ist einen Besuch wert, denn dort kann man erfahren, wie "sauberer" Strom aus 160 Millionen m³ Wasser erzeugt wird und erfährt viele interessante Fakten zum Kraftwerksbau. Hierzu gibt es am Fuße der Siegmund-Thun-Klamm übrigens auch ein kleines Museum.



27 Oktober 2016

Travel: Zell am See {Siegmund-Thun-Klamm}

Während mein Freund und ich zusammen in Österreich waren, hat uns irgendwie das Wanderfieber gepackt. Warum auch immer, aber wir waren so dermaßen aktiv, dass wir schon selbst überrascht waren.
An Tag drei haben wir uns deshalb auf zu Siegmund-Thun-Klamm gemacht. Dort haben wir Naturgewalten von ihrer spektakulärsten Seite erlebt. Wie in einer Märchenwelt erschienen die schroffen Felsen, das bemooste Holz und das rauschende Wasser. Wirklich beeindruckend, welche Wucht das Wasser aufbringen kann, wenn man die Schluchten, die es in die Felsen getrieben hat, betrachtet. Bis zu 32 m tief hat sich die Kapruner Ache bisher auf ihrem 320 m langen Weg durch die Sigmund-Thun-Klamm eingeschnitten und markante Glättungen, Strudeltöpfe und Kolke hinterlassen. Dieser noch heute andauernde Vorgang dokumentiert den jüngsten Abschnitt der Entstehungsgeschichte des Kapruner Tales. In der Späteiszeit war das Kaprunertal nämlich von einem mächtigen Gletscher bedeckt. Langsam talwärts fließend bearbeitete dieser den Mais- und Bürgkogel und hinterließ einen Taleinschnitt, in welchem man heute wirklich wunderbar Urlaub machen kann.
Wir waren mehr als begeistert. Allerdings darf man sich auch darauf gefasst machen, eine Portion Wasser abzukriegen, was aber nicht weiter schlimm ist. Im Gegenteil - mein Freund und ich haben uns köstlich amüsiert. Das Kapruner Naturspektakels ist definitiv einen Besuch wert. Wir waren überwältigt.

Bei einem Spaziergang um denn anschließenden Klammsee haben wir danach noch die Gegend erkundet und die Ruhe genossen. Besonders die Babyenten hatten es mir hier angetan. Mittags haben wir uns dann noch ganz untypisch einen Burger gegönnt, bevor wir uns auf zum weltbekannten Schrägaufzug und den Stauseen gemacht. Darum soll es jedoch im nächsten Post gehen.
Entschuldigt bitte die Bilderflut, aber ich bin ein großer Fan der Fotos und meiner Meinung nach bringen sie die besondere Stimmung der Klamm super rüber.








23 Oktober 2016

Travel: Zell am See {Schmittenhöhe}

Direkt am Tag nach meiner letzten Prüfung  haben mein Freund und ich uns Urlaub gegönnt. Am Freitag gebucht und bereits am Sonntag ging es los - das nenn ich mal spontan. Und soll ich euch was sagen? Ich würde es wieder so machen, denn die paar Tage Auszeit waren wunderbar. Ich hätte nicht gedacht, dass mir ein Urlaub in den Bergen so sehr gefallen würde. Im Nachhinein würde ich es aber jedem einzelnen von euch ans Herz legen, einen Abstecher in die Alpen zu machen. Man muss nämlich gar nicht so weit weg fahren oder gar fliegen, um wunderschöne Erinnerungen mitzunehmen. In den nächsten Tagen oder wohl eher Wochen werde ich euch nun also mit Beiträgen über unsere Zeit in Zell am See zuspamen. Los geht's!

Am zweiten Tag in Zell am See haben wir uns das erste Mal auf in die Berge gemacht.
Und was ist dabei naheliegender als dem Hausberg von Zell am See einen Besuch abzustatten? Genau aus diesem Grund haben wir uns bereits früh morgens zur Talstation der Schmittenhöhe begeben, wo wir mit Hilfe der dortigen Seilbahn den Gipfel erklommen haben. Oben angekommen war es doch etwas kühl, aber der Ausblick war Entschädigung genug. Auch wenn es leider ein bisschen neblig war, konnten wir trotzdem die Aussicht auf über 30 Dreitausender sowie auf den Zeller See, den Talkessel und das Saalachtal genießen. Auch die am Gipfel angesiedelten Elisabethkapelle zum Gedenken an Kaiserin Elisabeth haben wir besucht und eine Kerze angezündet.
Von dort aus haben wir dann die Gegend über die Höhenpromenade erkundet. Auch hier konnten wir wunderbar über den Zeller See blicken und Zeit in der Natur verbringen. Angekommen am Sonnkogel haben wir spontan beschlossen, doch nicht mit der Sonnkogel- und der Sonnenalmbahn ins Tal zu fahren, sondern die Hälfte der Strecke zu Fuß zu gehen. Im Nachhinein ein großer Fehler. Zwar haben wir bewusst die flachere Strecke gewählt, trotzdem war diese noch so steil, dass wir am Tag drauf mit einem Muskelkater vom aller feinsten bestraft wurden. Geschadet hat es uns aber trotzdem bestimmt nicht. Mit der Sonnenalmbahn haben wir schließlich das letzte Stückchen ins Tal zurückgelegt. 






20 Oktober 2016

Bewerbungstipps #3: Das Outfit

Heute gibt es denn letzten Post zum Thema Bewerbungstipps für euch. Für viele vielleicht der wichtigste Punkt, aber im Grunde einfach die Kirsche auf dem Eis.
Was bringt euch ein selbstsicheres, überzeugendes Auftreten, wenn ihr im Schlafanzug mit bunten Farbspritzern auftaucht. Richtig! Rein gar nichts. Denn wer einmal einen negativen Stempel aufgedrückt bekommen hat, wird diesen so schnell nicht mehr los. Also lieber auf Nummer sicher gehen und das gelingt euch so:



Lieber overdressed als underdressed
Meiner Meinung ist dies die mit Abstand wichtigste Regel. Ich persönlich bin lieber etwas schicker als meine Gesprächspartner gekleidet, als wenn ich mich unwohl fühle, weil ich das Gefühl habe, überhaupt nicht in die Runde zu passen.

Schwarz weiß geht immer
Ich würde eher nicht zu extrem grellen Farben greifen, sondern versuchen, möglichst seriös und kompetent zu wirken. Schwarz-weiße Kleidung ist dabei immer eine Option. Eine dunkle Hose, eine weiße Bluse und ein Blazer sind immer eine gute Wahl. Ob der Blazer nun schwarz, grau oder bunt ist, ist natürlich Geschmackssache. Bei 30°C im Schatten kann man auf diesen auch definitiv verzichten, solang das Oberteil elegant genug wirkt.

Weniger ist mehr
Was das Make-up betrifft, so solltet ihr dieses eher dezent halten. Keine leuchtend roten Lippen, kein Liedstrich mit Wing bis zum Mond. Ihr wollt doch nicht aussehen, als seid ihr in den Malkasten gefallen. Ein natürliches, frisches Make-up, mit welchem ihr euch wohl fühlt und ihr selbst sein könnt, ist mit Sicherheit die richtige Wahl.

These shoes are made for Walking
Diese Schuhe sind zum Gehen gemacht. Exakt! Ihr könnt durchaus Schuhe mit Absatz tragen, aber definitiv keine 20cm-Hacken. Ihr sollt souverän wirken und das werdet ihr nicht, wenn ihr mit ein paar harmlosen Stufen oder einem Teppich zu kämpfen habt. Wählt einfach Schuhe, die bequem sind und in denen ihr euch frei bewegen könnt. Für einen Bürojob oder wie in meinem Fall einen Ingenieurberuf sind meiner Meinung nach jedoch seriöse Schuhe angebracht, also keine dreckigen Chucks oder ausgelatschten Nikes. Schlichte, saubere Flats sind jedoch durchaus eine Option.

Sauber und faltenlos
Das sollte eure Kleidung defintiv sein. Ein Tomatensoßenfleck auf einer weißen Bluse macht sicherlich keinen guten Eindruck. Auch eure Klamotten zu büglen, schadet nicht. Ebenso Zähne putzen nicht vergessen! Mohnsamen zwischen den Zähnen sind absolut nicht schön anzusehen. Aber da ihr all das mit Sicherheit auch im Alltag beachten werdet, braucht ihr euch also wirklich nicht den Kopf zerbrechen.

Seid einfach ihr selbst und verhaltet euch auch so, dann kann absolut nichts schief gehen!


Die Details zu den Teilen in der Collage findet ihr auf meiner Polyvore-Seite.

Bildquellen:
http://www.prettydesigns.com/30-voguish-work-combination-ideas-office-ladies/
http://www.styleoholic.com/21-eye-catchy-girl-work-outfits-spring-summer/
https://lookastic.de/damenmode/wie-kombinieren/bluse-mit-knoepfen-schwarze-enge-jeans-
schwarze-pumps-hellbeige-umhaengetasche-dunkelbraune/5276
http://www.sortra.com/30-chic-and-stylish-interview-outfits-for-ladies/

15 Oktober 2016

Bewerbungstipps #2: Das Vorstellungsgespräch

Weiter geht es mit meiner Bewerbungstipps-Reihe. Wenn ihr die erste Hürde gemeistert habt und zu einem Herstellungsgespräch eingeladen worden seid, dürft ihr definitiv stolz auf euch sein. Offensichtlich habt ihr mit eurer Bewerbung überzeugt. Nun müsst ihr aber mit eurer Persönlichkeit bestechen. Wie euch das gelingt, erzähle ich euch heute.


Die Vorbereitung
Die richtige Vorbereitung ist die halbe Miete. Hierfür müsst ihr euch über das Unternehmen informieren. Dies gelingt zum einen über die Homepage, zum anderen aber auch über Google, denn so erfahrt ihr auch Details zu aktuellen Entwicklungen und Pressemitteilungen. Eure Gesprächspartner werden Fragen über den Betrieb stellen, also seid vorbereitet.
Übliche Fragen sind:

  • Welches Firmenstandorte gibt es, gibt es Mutter- oder Tochterfirmen?
  • Wie ist die Rechtsform (AG, GmbH, KgaA etc.)?
  • Kennen Sie die Produktpalette?
  • Wie ist die derzeitige Marktposition und wie hat sie sich entwickelt?
  • Wer sind die Konkurrenten des Unternehmens?
  • Wie ist die derzeitige wirtschaftliche Lage? Werden gerade neue Produkte/Services erstellt oder Geschäftszweige aufgegeben?
  • Wie hoch ist die Mitarbeiterzahl? Wird Personal eingestellt oder entlassen?
  • Expandiert das Unternehmen ins Ausland/wohin? Gibt es dort Niederlassungen?
  • Welches Image hat die Firma/wird durch die Werbung und die Öffentlichkeitsarbeit transportiert?
  • Was wissen Sie über die Firmenphilosophie und evtl. auch über die Einstellung zu wichtigen Themen (Charity, Umweltschutz, Personal)

  • Auch über eure Gesprächspartner könnt ihr Infos einholen, aber wichtig ist defintiv, dass ihr ihre Namen kennt, denn ansonsten könnte es peinlich werden.
    Des Weiteren solltet ihr euch mit euch selbst befassen. Fragen zu eurem Charakter werden euch nicht erspart bleiben. Überlegt euch, was eure Stärken und Schwächen sind und was eure Persönlichkeit ausmacht. Wie geht ihr mit Herausforderungen um? Wovor habt ihr am meisten Angst? Wann wurdet ihr das letzte Mal kritisiert und wie seid ihr damit umgegangen? Wie verhaltet ihr euch in Stresssituationen? Usw.
    Bedenkt außerdem, wie lange ihr für die Anreise braucht. Unpünktlichkeit ist der größte Fehler, den ihr machen könnt. Seid lieber eine halbe Stunde zu früh da, als fünf Minuten zu spät, denn das macht einen mehr als schlechten Eindruck. Informiert euch über die Anfahrt und eventuelle Baustellen und Umwege, denn auch diese können Zeit fressen.
    Auch eure Bewerbungsunterlagen sollte ihr euch nochmal zu Gemüte führen, denn auch Fragen hierzu sind wahrscheinlich. Erwähnt also nichts, das nicht der Wahrheit entspricht, denn hier kommt es definitiv raus.

    Das Gespräch
    Seid höflich. Lächelt und achtet auf einen freundlichen, aufgeschlossenen Ausdruck. Sprecht langsam und deutlich. Achtet auf direkten Augenkontakt und eine aufrechte Körperhaltung, denn ansonsten wirkt ihr leicht einschüchterbar und unsicher. Spielt nicht mit euren Haaren oder an euren Fingern herum, denn das zeugt von Nervosität. Wichtig ist auf jeden Fall, aufmerksam zu zu hören, direkt auf die Fragen zu antworten und nicht um den heißen Brei herumzureden. Haltet keinen Monolog und fallt eurem Gesprächspartner nicht ins Wort. Macht unbedingt euer Handy aus!
    Und macht euch nicht verrückt, denn ihr sitzt auch nur normalen Menschen gegenüber. Es wird defintiv nicht so schlimm, wie ihr euch vorstellt.


    Ich wünsche euch viel Erfolg!

    09 Oktober 2016

    Bewerbungstipps #1: Die Bewerbung

    Für meine letzte Woche Semesterferien bzw. die einzige Woche, die ich wirklich zur freien Verfügung hatte, hatte ich mir so einiges vorgenommen. Mit der Vorbereitung von Blogposts bin ich ziemlich gut vorangekommen, sodass ihr euch auf einige spannende Beiträge freuen dürft.

    Während meines Praktikums habe ich mich intensiv mit dem Schreiben von Bewerbungen verfasst. Da nächsten Sommer mein Praxissemester bevorsteht, habe ich mich mit einigen Unternehmen in Kontakt gesetzt und mich beworben. Lieber zu früh, als zu spät. Lieber habe ich die Auswahl aus mehreren verschiedenen Praktikumsplätzen, als zuletzt irgendeine Stelle annehmen zu müssen, die mich im Grunde gar nicht interessiert, nur weil die besten Praktika bereits vergeben sind.
    Aufgrund der Anzahl an Einladungen zu einem Vorstellungsgespräch, die ich bisher erhalten habe, denke ich, habe ich mich beim Verfassen der Bewerbung ganz gut geschlagen. Meine Tipps zur perfekten Bewerbung möchte ich heute gerne mit euch teilen.


    1. Die Kontaktaufnahme
    Zuerst müsst ihr euch natürlich Gedanken darüber machen, bei welchen Unternehmen ihr euch überhaupt bewerben wollt. Vielleicht kennt ihr schon bestimmte Betriebe, die euch interessieren, oder ihr habt über Freunde oder Familienmitglieder von ihnen erfahren. Fragt am besten Leute, die sich in der Branche auskennen, nach ihrer Meinung. Sie können euch Firmen empfehlen oder von ihnen abraten. Auch die Karrierebörse eurer Hochschule bzw. Universität ist immer eine guter Ansprechpartner.
    Haben ein paar Unternehmen euer Interesse geweckt? Sehr gut! Nun müsst ihr euch mit den Verantwortlichen in Kontakt setzten. Recherchiert am besten auf der Homepage der Betriebe und informiert euch über ihr Tätigkeitsfeld sowie die zuständigen Personen aus der Personalabteilung. Am besten ruft ihr einfach an. Es kommt wesentlicher besser an, wenn man sich zuvor telefonisch erkundigt und ein kurzes Gespräch geführt hat, als wenn man einfach eine Bewerbung hinschickt, ohne sich je ausgetauscht zu haben. Wichtig ist hier, dass ihr herausfindet, an wen ihr die Bewerbung genau richten müsst, denn eine Bewerbung mit "Sehr geehrte Damen und Herren" zu beginnen, zeugt nicht gerade von viel Engagement. Hilfreich ist hier auf jeden Fall, wenn ihr euch bereits vor dem Telefonat Fragen überlegt, die ihr gerne stellen würdet. Ich habe mir hier z.B. ein Worddokument erstellt, in dem ich für jede Firma eine kleine Tabelle mit den jeweiligen Fragen angelegt habe. Erstens vergisst man so nichts und zweitens hat man während des Gesprächs nicht Zeit für großartig viele Notizen. Erkundigt euch auf jeden Fall, ob eher eine Bewerbung per Post oder per Mail (meistens der Fall) bevorzugt wird und wie die E-Mail-Adresse lautet. Auch worauf im Hinblick auf den Inhalt der Bewerbung Wert gelegt wird, solltet ihr erfragen. Wichtig ist natürlich, immer schön freundlich und höflich zu bleiben, aber das sollte selbstverständlich sein.

    2. Das Deckblatt
    Der erste Eindruck zählt. Also verpasst eurer Bewerbung ein ansprechendes Äußeres. Geht unbedingt zum Fotografen, denn man wird den Unterschied sehen. Am besten lasst ihr euch das Foto als Datei aushändigen, da das Einscannen die Qualität extrem vermindert. Mal ganz abgesehen davon, dass es sich dabei um einen Verstoß gegen das Urheberrecht handelt. Im Internet findet ihr einige Vorlagen, von denen ihr euch inspirieren lassen könnt. Kopiert aber am besten nicht eins zu eins, da Personaler die klassischen Vorlagen bestimmt kennen. Vergesst aber auf gar keinen Fall, eure Kontaktdaten anzugeben.

    3. Das Anschreiben
    Hier könnte ihr euch in das rechte Licht rücken. Überzeugt das Unternehmen, warum genau ihr der Richtige für diesen Job seid. Der grundlegende Aufbau sieht wiefolgt aus: Warum diese Stelle/dieser Beruf? Warum ich? Warum dieses Unternehmen? Daran könnt ihr euch orientieren. Bezieht euch direkt auf die Stellenangabe und geht auf diese ein. Greift Formulierungen auf und erklärt warum, ihr perfekt für diesen Job und diese Aufgaben geeignet seid und die Anforderungen erfüllt. Wichtig ist, dass ihr euch nicht nur über den grünen Klee lobt, sondern das Ganze auch mit Beispielen hinterlegt. Erwähnt Praktika, in welchen ihr bereits Erfahrungen gesammelt habt und vielleicht Gefallen an bestimmten Tätigkeiten gefunden habt. Informiert euch über das Unternehmen und geht gezielt darauf ein. Verwendet keine allgemein gültigen Aussagen, denn Personaler erkennen, dass diese Bewerbungen dann universal auf viele Unternehmen angewendet werden können und das macht definitiv keinen guten Eindruck. Rechtschreibungs- und Zeichensetzungsfehler sind sowieso ein absolutes No-Go. Sie werfen ein schlechtes Licht auf euch und eure Arbeitsweise. Achtet darauf, dass die Formatierung stimmt und die Personalpronomen groß geschrieben sind. Am besten lasst ihr jemanden Korrektur lesen, da man selbst häufig Fehler überliest.

    4. Der Lebenslauf
    Dieser sollte tabellarisch aufgebaut und unbedingt lückenlos sein. Gebt darin persönliche Daten, Bildungsweg inklusive Schulabschluss und Praxiserfahrungen an. Hier erwähnt ihr am besten auch, in welchen Bereich ihr eingesetzt und was eure Aufgaben waren. Auch weitere Aktivitäten (Schülerausstausch, Teilnahme an außerschulischen Seminaren, etc,) und Fähigkeiten bzw. Kenntnisse (Sprachen, MS-Office, etc.) solltet ihr hier ansprechen. Heutzutage ist es jedoch nicht mehr üblich, Details über die Eltern anzugeben. Checkt zuletzt auf jeden Fall, ob die persönlichen Angaben stimmen, denn wenn diese nicht korrekt sind, kann euch das Unternehmen nicht kontaktieren.

    5. Die Anlagen
    Aktuelles Notenblatt, Abschlusszeugnis, Praktikumsnachweise usw. finden hier ihren Platz. Ihr müsst auf jeden Fall jede Tätigkeit, die ihr im Lebenslauf erwähnt habt, belegen können. Ansonsten wirkt ihr unglaubwürdig.

    6. Die Unterschrift
    Ganz wichtig! Diese dürft ihr auf gar keinen Fall vergessen. Unterschrieben wird sowohl das Anschreiben als auch der Lebenslauf. Da mittlerweile Bewerbungen per Mail üblich sind, scannt ihr sie am besten ein. Inzwischen gibt es ja genügend Programme, um eure Unterschrift in guter Qualität in eurer Dokument einzufügen.



    7. Der Rahmen
    Wenn ihr eure Bewerbung per Post verschicken wollt, besorgt ihr euch am besten eine richtige Bewerbungsmappe, keinen Schnellhefter oder ähnliches. Auch hier gibt es mehr als instabile Exemplare. Nehmt lieber ein paar Euro mehr in die Hand, denn eine ansprechende Bewerbungsmappe macht definitiv einen besseren Eindruck, als eine, die jeden Moment auseinander fällt. Versendet ihr eure Bewerbung per E-Mail, dann fügt alle Dokumente zu einer PDF-Datei zusammen. Hierfür gibt es mittlerweile viele kostenlose Programme. Diese Datei fügt ihr nun als Anhang in eure E-Mail ein. Auch dort müsst ihr euch förmlich, höflich und respektvoll verhalten. Erwähnt, um welche Stelle ihr euch bewerbt und was sich in der Anlage befindet. Vergesst auf gar keinen Fall eure Kontaktdaten.


    Beherzigt ihr all meine Tipps, kann gar nichts mehr schief gehen. Viel Glück!

    Bildquellen: Unsplash

    05 Oktober 2016

    New In: Autumn Favourites

    Da ich in den Semesterferien acht Wochen lang ein Praktikum absolviert habe, war bereits ein Großteil meiner freien Tage verplant. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich so nicht sonderlich viel in meinen Ferien unternehmen konnte. Trotzdem war ich im Urlaub und meine Wochenenden waren umso vollgepackter. Ich bereue es aber auf gar keine Fall, mich für das Praktikum entschieden zu haben, denn es hat mir unglaublichen Spaß gemacht, ich habe viel gelernt und wurde wieder einmal in meiner Studienwahl bestätigt.
    Am ersten freien Montag nach meinem Praktikum habe ich mich zur Belohnung dann aber in Begleitung meiner Mutter auf zum Shoppen gemacht und mich für die kommende Herbst- und Wintersaison eingedeckt. Ein paar kuschelige Pullover und Schals haben nämlich defintiv noch einen Platz in meinem Kleiderschrank verdient. Meine Errungenschaften möchte ich euch heute zeigen. 90% meiner Ausbeute ist tatsächlich von der Marke Only, da diese schon immer zu meinen Favoriten zählt und auch preislich noch absolut im Rahmen liegt. Los geht's!

    Die beiden flauschigen Pullis sind von Only und ich LIEBE sie! Sie sind so unglaublich weich, ich könnte sie den ganzen Tag anfassen. Der altrosa Pulli überzeugt vor allem durch seine außergewöhnliche Farbe. Der graue hingegen besticht durch seinen besonderen Schnitt - etwas kürzer, kastig und mit angedeuteten Fledermausärmeln
    Die extrem kuschelige, etwas längere, dunkelgraue Weste ist perfekt für kältere Herbstabende geeignet und auch das schlichte rostrote Langarmshirt sieht durch die Farbe wunderbar herbstlich aus. Beides von Only und Basics, die ich nicht mehr missen möchte.
    Zugegeben ich bin ein riesengroßer Schalfan. Am liebsten würde ich von jedem Shoppingtrip einen mit nach Hause nehmen, aber irgendwann würde mein Schrank dann wohl nur noch aus Schals bestehen, was auch wieder nicht so ganz optimal wäre. Schals sind auch ein Grund, warum ich mich bereits so auf die kühleren Jahreszeiten freue, denn so trage ich meine persönliche Kuscheldecke immer mit mir herum. Der rot-blau-beige ist - was für eine Überraschung - von Only. Der grau-weiße hingegen - und das ist tatsächlich eine Überraschung - ist von Takko. Er ist so unfassbar weich und fühlt sich so gut an, dass ich ihn am liebsten gar nicht mehr ablegen würde. Zudem passt er zu fast jeder Outfit-Kombination. Definitiv ein absoluter Glückskauf!

    02 Oktober 2016

    Heimspiel 2016: Andreas Gabalier Mountain Man Open Air in Schladming



    Mit einem echten Highlight meiner Semesterferien melde ich mich nach meiner doch etwas länger ausgefallenen Blogpause (dazu in einem anderen Post mehr) bei euch zurück. Zusammen mit ein paar Freundinnen habe ich mich nämlich auf nach Schladming gemacht, um das dort stattfindende Andreas Gabalier Konzert zu besuchen. Und was soll ich sagen? Ich war begeistert!

    Bei uns in Bayern ist der liebe Andi ja sowieso eine ganz große Nummer. Auf allen Dorf- und Volksfesten wird zu "Hulapalu" und "I sing a Liad fia di" lautstark mitgegrölt und das Tanzbein geschwungen. Und im Namen aller Mädls muss auch ich gestehen, dass er definitiv nicht schlecht anzuschauen ist. Darum waren wir auch alle sofort Feuer und Flamme, als uns die Möglichkeit geboten wurde, sein Konzert zu besuchen.
    Perfekt ausgestattet, bestens gelaunt und natürlich in Tracht gekleidet bestiegen wir also den Bus, der uns nach Österreich bringen sollte. Bereits während der Fahrt verbreiteten wir top Stimmung und stimmten uns mit der richtigen Musik und ein paar selbstgemachten Likören auf das anstehende Open Air ein. Am Ziel angekommen begaben wir uns sofort zum Konzertgelände, um möglichst gute Plätze zu ergattern. Da wir bereits nachmittags Schladming erreicht hatten, verbrachten wir die restlichen Stunden bis zur Show auf dem Zielhang in der Sonne und versuchten, nicht zu schmelzen, was bei den vorherrschenden Temperaturen absolut nicht selbstverständlich war. Als dann jedoch die Vorbands begannen, dem Publikum einzuheizen, und schließlich Andi die Bühne betrat, war dies jedoch alles sofort vergessen.
    Die Stimmung war absolut gigantisch. So etwas habe ich noch nie erlebt. Stellt euch vor, 30.000 Menschen stehen hinter euch die Planai hinauf auf dem Zielhang und schmettern seine Hits mit. Gänsehaut pur! Hinzu kommt, dass es ja quasi Andreas' Heimspiel war. Schließlich stammt er aus der Steiermark und das Steirerland liegt im unglaublich am Herzen. Dies hat man bei der Hymne auf sein Heimatland deutlich zu spüren bekommen. Dass er seinen Onkel, welchem das Lied ursprünglich gewidmet war, mit auf die Bühne geholt hat, hat zusätzlich von seine Heimatliebe und Verbundenheit gezeugt. Auch Partystimmung war vorprogrammiert und das ganze Skistadion bebte, als er "Hulapalu" zum Besten gab. Er beherrscht es definitiv, eine Bombenlaune zu verbreiten und sein Publikum anzuheizen. Als er beispielsweise einen weiblichen Fan auf die Schultern nahm und sie selbst einen Song anstimmen durfte, waren wir allesamt vollkommen aus dem Häuschen. Trotzdem wirkt Andi überhaupt nicht abgehoben. Als er z.B. kurz den Text vergaß oder die Song-Reihenfolge durcheinanderbrachte und auf das falsche Lied überleitete, wurde er mir nur noch sympathischer. Schließlich gab er selbst zu, bei seinem Heimspiel nach langer Zeit mal wieder richtig nervös gewesen zu sein.
    Aber auch die Gefühle kamen nicht zu kurz. Vom Heiratsantrag auf der Bühne bis hin zum Lichtermeer auf der Planai - Gänsehaut garantiert! Den krönenden Abschluss bildete "Amoi seng ma uns wieder" zu Ehren seiner kürzlich verstorbenen Großmutter. Ich muss ehrlich zugeben, dass mir die Tränen in den Augen standen. Die Emotionen in der Luft konnte man beinahe greifen.

    Letztendlich waren wir aber doch froh, als wir uns wieder auf zum Bus machen konnte, denn unsere Füße schmerzten extrem. Da wir Karten für die Leit'n hatten, standen wir die komplette Show über in einer ziemlichen Schräge, was mit enormer Rutschgefahr und schmerzenden Schuhen verbunden war. Das alles hat diesem fantastischen Erlebnis aber keinen Abbruch getan und war mit ein paar Radler intus definitiv zu verkraften.
    Andi, ich komme auf jeden Fall wieder!




    17 Juli 2016

    Countdown

    Hallöchen, ihr Lieben.
    Ja, ich lebe noch. Ich weiß, ich habe vor ein paar Wochen gesagt, dass ich mir bis Ende Juli eine kleine Blogpause nehmen werde. Allerdings hat mich mittlerweile das schlechte Gewissen geplagt, euch so lang kein Update aus meinem Leben zu geben. Deshalb möchte ich das heute ändern.
    Drei von fünf Prüfungen habe ich nun schon hinter mir und ich muss sagen, es ist mehr schlecht als recht gelaufen. Um ehrlich zu sein, bin ich ziemlich enttäuscht von mir selbst. Immerhin habe ich wirklich viel Zeit investiert, werde aber wohl nun nicht so gut abschneiden wie erhofft. Aber genug der Jammerei. Die Ergebnisse werden Mitte August bekannt gegeben und bis dahin will ich kein Trübsal blasen. Ich habe nun noch zwei Prüfungen vor mir, die morgen und am Samstag stattfinden werden. Ich hoffe, diese werden noch einigermaßen gut verlaufen.
    Ab Samstag Nachmittag werde ich dann auch endlich wieder ein Lebe haben. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie froh ich bin, wenn ich all das hinter mir habe und nicht mehr jeden Tag mit Lernen verbringen muss.
    Ich freue mich schon unfassbar auch die Semesterferien, auch wenn ich während dieser größtenteils arbeiten werde. Trotzdem habe ich dann wieder mehr Freizeit und kann diese mit Aktivitiäten verbringen, die mir Spaß machen. Dann werde ich auch wieder Uferlos mehr Zeit widmen.
    Bis dahin, macht's gut!




    15 Juni 2016

    Time out

    Der letzte Post auf Uferlos ist vor einen knapp einem Monat online gegangen. Ich weiß, das ist einen lange Zeit und diese kleine Blog-Pause hat auch seinen Grund.In drei Wochen beginnen bei mir die regulären Prüfungen. Schon am Montag steht ein Leistungsnachweis an, den ich bestehen muss, da ich sonst nicht an der Prüfung teilnehmen darf.
    All das beansprucht wahnsinnig viel Zeit. Ich hoffe, ihr versteht das.

    Ich selbst bin wahnsinnig froh, wenn ich am 22. Juli meine letzte Prüfung hinter mir habe. Bis dahin wird es auf Uferlos wahrscheinlich ziemlich ruhig bleiben.
    Macht es also gut, meine Lieben!
    Wir lesen uns Ende Juli wieder.

    22 Mai 2016

    Breakfast Ideas II: Banana-Pancakes


    Nachdem ich euch bereits hier ein Breakfast-Special versprochen hatte, gibt es heute, hier und jetzt die Fortsetzung. Im Dezember 2015 ging der Joghurt-Post online und ich habe es erst jetzt geschafft einen neuen Post für euch vorzubereiten. Schande über mein Haupt.
    Mir ist es tatsächlich etwas peinlich, dass ich erst jetzt mit diesem Post um die Ecke komme, aber als ich mir das heutige wirklich höchst fotogene Frühstück zubereitet habe, klingelten ganz hinten in meinem Kopf die Alarmglocken. Da war doch etwas? Ja, da war tatsächlich etwas - nämlich eine begonnene aber nie fortgesetzte Frühstücksreihe. Dieser Fauxpas musste sofort bereinigt werden, weshalb ich augenblicklich meine Kamera zückte und mein Frühstück ablichtete.
    Diese Start in den Tag war für mich selbst auch etwas besonderes, da ich mich das erste Mal an Low-Carb-Pancakes herangetraut habe. Ich weiß, ich bin mindestens ein Jahr zu spät dran, aber ich muss zuerst von einem Trend überzeugt werden, bevor ich mich selbst daran versuche. Nach dem Selbstversuch muss ich nun aber tatsächlich sagen, dass meine Zweifel nicht ganz unbegründet waren. Mein Geschmack sind die Bananen-Pancakes nicht gerade. Die Konsistenz ist irgendwie seltsam und außerdem fehlt mir die Süße, was vielleicht auch daran liegen kann, dass ich keine richtig reife Banane verwendet habe. Den Pancake jedoch dann mit einer dicken Schicht Nutella zu bestreichen, verfehlt allerdings den Low-Carb-Gedanken von Grund auf.
    Ich bin mir sicher, viele von euch kennen und lieben dieses Rezept, aber zum Glück sind Geschmäcker ja verschieden. Mit einem Löffel Nutella und frischen Früchten bin ich dann auch dabei.

    Zutaten:
    1 reife (!!!) Banane
    2 Eier
    Öl

    Zubereitung:
    Banane mit einer Gabel zerdrücken. Anschließend mit dem Ei und optional etwas Zimt verquirlen. In einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze portionsweise kleine Pancakes in etwas Öl ausbacken.
    Hinweis: Desto größer die Pancakes geraten, desto schwieriger wird es, sie zu wenden.
    Serviert können sie mit frischen Früchten, Ahornsirup oder in meinem Fall Nutella werden.

    14 Mai 2016

    Me-Time-Tag

    Vor kurzem bin ich durch Zufall auf das Me-Time-Tag-Video der lieben Luise von Kleinstadtcarrie gestoßen. Zwar traue ich noch nicht an youtube heran - ich fühle mich einfach unwohl vor der Kamera - möchte die Fragen für euch im Rahmen eines Blogposts aber trotzdem beantworten. Ich finde sie einfach süß und interessant. Vielleicht lernt ihr mich so auch etwas besser kennen.

    1. Was schaust du oder liest du, wenn du alleine bist?
    Um ehrlich zu sein, lese ich zur Zeit ziemlich wenig. Zum einen aus zeitlichen Gründen und zum anderen fehlt mir die Motivation. Früher habe ich eigentlich immer ziemlich gerne gelesen, habe Bücher - aber auch Zeitschriften - innerhalb kürzester Zeit geradezu verschlungen. Momentan spiele ich mit dem Gedanken, endlich die Harry-Potter-Reihe zu beginnen (Bildungslücke!). Was TV betrifft schaue ich liebend gerne Serien. Früher habe ich The Vampire Diaries geliebt, habe aber irgendwann den Anschluss verpasst. Momentan bin ich aber ein großer Fan von The Big Bang Theory (Shamy!!!).



    2. Was trägst du gerne, wenn du alleine bist?
    Gammel-Klamotten. Gibt es etwas Bequemeres als Jogginghosen? Meiner Meinung nach nicht. Ich bevorzuge dann auch definitiv weitere Oberteile, T-Shirts und liebend gerne auch Hoodies. Oft trage ich auch meine geliebten Kuschelsocken, da ich grundsätzlich kalte Füße habe. Geschminkt bin ich so gut wie nie, wenn ich zuhause bin. So eine kleine Auszeit für Haut schadet nie. Meine Haare trage ich daheim meist als Dutt, da es mich nervt, wenn meine langen Haare überall rumfliegen.

    3. Was sind deine ME TIME Beautyprodukte?
    So wirklichee Me-Time-Beautyprodukte habe ich eigentlich nicht. Wenn ich Zeit für mich habe, lackiere ich mir häufig die Nägel. Außerdem liebe ich es, gemütlich in der Badewanne zu entspannen. Hin und wieder gönne ich mir dann auch eine Gesichtsmaske. Im Anschluss benutze ich häufig eine Bodybutter o.Ä.

    4. Was ist dein aktueller Lieblingsnagellack?
    Ich trage ziemlich gerne Nagellack, v.a. da dadurch meine Nägel nicht so leicht abbrechen. Ich bevorzuge unauffällige Lacke in Nude- bzw. Rosé-Tönen oder kräftige Rottöne. Diese trage ich meist zum Ausgehen. Meine Favoriten sind Manhattan Lotus Effect 27, essie forever yummy, Catrice Ultimate Nail Acquer 99 Sweet Macaron Sin und Manhattan Last & Shine 87.

    5. Was isst oder trinkst du, wenn du für dich alleine bist?
    Wenn ich allein für mich bin - was meistens abends der Fall ist - greife ich meist zu warmen Getränken. Entweder bereite ich mir eine Kanne Tee oder eine große Tasse Kakao zu - je nach Lust und Laune. Ich habe auch keinen bestimmten Lieblingstee, sondern kombiniere einfach, was ich im Küchenschrank finde. Es darf jedoch nicht zu süß sein, weswegen ich meinen Tee nie süße (ich weiß, Widerspruch zum Kakao, aber ist nunmal so ;) )
    Was Essen betrifft, bevorzuge ich da ganz klar Obst. Entweder ich schnipsle einfach ein paar Früchte und esse sie pur oder ich bereite mir einen Obstsalat oder einen Joghurt mit Früchten zu. Zu Süßigkeiten greife ich eigentlich so gut wie nie - zum Glück! ;)


    6. Verbringst du auch gerne draußen Zeit, wenn du alleine unterwegs bist?
    Wenn ich alleine bin, verbringe ich meine Zeit meistens zuhause. Ich bin dann einfach froh, Zeit für mich und nichts vor zu haben. Wenn ich etwas mit Freunden unternehme oder Termine habe, bin ich sowieso immer unterwegs. Darum schätze ich die Ruhe, wenn ich für mich allein bin, umso mehr. Eine Ausnahme davon ist der Sport. Wenn ich joggen oder an der frischen Luft spazieren gehe, bin ich lieber für mich allein. Ich will dann den Kopf frei bekommen, mich auspowern und keine Gespräche führen. Außerdem bin ich im Sommer gerne im Wald. Es gibt einfach nichts, was mich mehr entspannt. Vor allem der Duft ist unvergleichlich. Klingt vielleicht komisch, aber ich bin einfach ein Naturmädchen.

    7. Würdest du jemals einen Kinofilm alleine anschauen?
    Ganz ehrlich: wahrscheinlich nicht. Ich denke, ich würde mir etwas blöd alleine vorkommen. Zwar nicht direkt im Kinosaal, aber davor. Meist gehe ich nämlich mit Freundinnen oder meinem Freund ins Kino und in der halben Stunde, bevor der Film beginnt, quatschen wir einfach über Belangloses, halten uns auf dem Laufenden und bringen uns auf den neuesten Stand. Grundsätzlich bin ich sowieso nicht der größte Kinogänger, sondern verbinde das meist mit einem Treffen mit Freunden. Deshalb würde mich ein Kinobesuch nur für mich alleine nicht wirklich sticken.

    8. Hast du noch etwas hinzuzufügen? Was machst du sonst, wenn du für dich bist?
    Grundsätzlich ist Me-Time für mich, wenn ich mich auf mich selbst konzentriere, meinen Gedanken freien Lauf lasse. Dann versuche ich auch, mich so gut es geht von Social Media, sei es Whatsapp, Facebook, etc., fernzuhalten. Durch diese haben wir meiner Meinung nach das richtige Alleinsein verlernt. Man nimmt einfach dauerhaft am Leben der Anderen teil und hat das Gefühl, etwas zu verpassten, wenn man nicht rund um die Uhr online ist. Davon versuche ich mir regelmäßig eine Auszeit zu nehmen. Denn hin und wieder bin ich gern allein.

    10 Mai 2016

    Rezept: Johannisbeerschnitten {Let's cook together}

    Heute ist der 10. Mai und das heißt "Let's cook together" geht in die nächste Runde!!
    Diesen Monat lautet das Motto "Verry Berry - eure Lieblingsfrüchte lecker in Szene gesetzt". Ein Bomben-Thema - meiner Meinung nach zumindest. Mir sind sofort mehrere Rezeptideen in den Kopf geschossen, sodass es mir ziemlich schwer gefallen ist, mich zu entscheiden. Ich liebe nämlich einfach fruchtiges, beeriges und saftiges Gebäck - vollkommen egal, ob als Kuchen, Torte und süßes Teilchen.

    Mein erster Gedanke war eine super leckere Rote-Grütze-Torte, allerdings wollte ich keine gekauften Tiefkühlfrüchte und auch keine fertige Rote Grütze verwenden, weswegen ich mich schließlich dagegen entschieden habe. Im Sommer wird es das Rezept aber definitiv noch auf den Blog schaffen, denn ich LIEBE diese Torte einfach. Sie ist super erfrischend und einfach perfekt für einen heißen Sommertag.
    Mein zweiter Einfall war eine Erdbeer-Joghurt-Torte, die erst vor kurzem meine Aufmerksamkeit erregt hat. Ich stelle sie mir so unglaublich frisch und leicht vor, weshalb ich sie definitiv demnächst ausprobieren werden, voraussichtlich sogar schon am Wochenende. Also seid gespannt!

    Letztendlich habe ich mich also entschlossen, euch das Rezept für köstliche Johannisbeerschnitten vorzustellen. Auf der Suche nach Pommes bin ich im Gefrierschrank nämlich auf Johannisbeeren vom letzten Sommer gestoßen und schon war die Idee geboren. Johannisbeeren sind ja grundsätzlich eher etwas säuerlich. In diesem Kuchen wir die Säure aber durch eine gewisse Süße ausgeglichen, sodass die Schnitten einfach nur der Wahnsinn sind. Zusammen mit den mürben Butterkeksen obendrauf sind sie einfach ein kleines Träumchen. Im Originalrezept ist unter dem Biskuitboden noch ein knuspriger Nuss-Boden vorgesehen. Leider hatte ich jedoch keine Mandeln oder Haselnüsse mehr im Haus, weswegen ich den Boden einfach weggelassen habe - schmeckt genauso gut, ist aber um einiges leichter zu essen, da der Nussboden an sich schon etwas hart ist. Andererseits verpasst er den Schnitten einen leckeren Knusper-Effekt, aber da hat natürlich jeder andere Vorlieben.
    Aber nun genug der vielen Worte - los geht's!

    Biskuit-Boden:
    4 Eier
    150g Zucker
    150g Mehl
    1/2 TL Backpulver

    Nussboden:
    180g Mandeln
    180g Butter
    180g Zucker
    150g Mehl
    1 1/2 TL Backpulver

    Belag:
    1/2 L Wasser
    2 EL Zucker
    2 Päckchen Rote Grütze (Dr. Oetker)
    600g Johannisbeeren

    3 Becher Sahne
    2 Päckchen Sahnesteif
    Butterkekse
    Puderzucker

    Aus den angegebenen Zutaten einen Biskuit-Boden herstellen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Bei 180-200°C backen. Den Kuchen beobachten und sobald er goldbraun ist, die Stäbchenprobe durchführen, um sicher zu gehen, dass er durch ist. Leider habe ich mir nämlich die Backzeit nicht notiert. Beim Nussboden ebenso vorgehen.
    Nun den Biskuit-Boden auf den Nussboden legen und einen Kuchenrahmen um beide Böden stellen.
    Aus Wasser, Zucker, Rote-Grütze-Fix und Beeren Rote Grütze zubereiten und auf dem Biskuit-Boden verteilen. Sahne mit Sahnesteif und etwas Puderzucker steif schlagen und auf die bereits festgewordene und abgekühlte rote Grütze geben. Butterkekse darauf verteilen. Aus Wasser und Puderzucker Glasur zubereiten und Kekse damit bestreichen.




    06 Mai 2016

    Luísa Lión: Globetrotter



    Seit ich einen Snapchat-Account habe, folge ich mehr Bloggern als jemals zuvor. Mir gefällt es, an ihrem alltäglichen Leben teilzunehmen und sie besser kennen zu lernen. Meiner Meinung nach macht es einfach einen riesigen Unterschied, wenn man eine Stimme zu den vielen Bilder und Texten im Kopf hat. Außerdem erlebt man so nicht nur das instagramtaugliche, perfekte Leben, sondern wird Teil des chaotischen Alltags und kann sich viel mehr identifizieren.

    Dadurch entdeckte ich auch erst Luísa, die schon lange auf dem mittlerweile wirklich bekannten Blog Style Roulette bloggt. Ich bin v.a. durch ihre gemeinsamen Abenteuer mit Xenia (Xenia Overdose), die regelmäßig im absoluten Fiasko enden, auf sie aufmerksam geworden. Ich habe schon häufig über ihre Erlebnisse schmunzeln müssen, habe ihren Style bewundert und war ein bisschen neidisch auf ihre vielen Reisen (momentan befindet sie sich in LA). Sie wirkt so unfassbar sympathisch und natürlich auf mich und aus diesem Grund verfolge ich ihren Blog nun auch regelmäßig. So erfuhr ich auch von ihrer Schmuckkollektion zusammen mit Stilnest, die den aussagekräftigen Name Globetrotter trägt. Der Name spricht für sich, denn die Stücke sprühen geradeso vor Fernweh und Reisefieber. Weltkarten und kleine Flugzeuge bestimmen die Kollektion. Sie sind in Form von Ketten, Armbändern und Ringen in gold, silber und roségold erhältlich. Ich habe leider noch kein Teil live zu sehen bekommen, aber auf den Produktfotos sowie in Luisas Snaps wirken sie wirklich gut verarbeitet. Ich hatte sofort leuchtende Augen, als ich das erste Mal einen Blick auf die Kollektion werfen konnte, da ich einfach in schlichte, filigrane Schmuckstücke vernarrt bin. Auffällige und pompöse Ketten sind so gar nicht mein Fall. Ich greife eher zu zarten Teilen, welche einfach jedes Outfit aufwerten.

    Auf den Fotos zeige ich euch meine Favoriten aus dem Onlineshop. Werft doch mal einen Blick darauf!




    01 Mai 2016

    Best of April

    Schon wieder ein Monat vorüber. Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Mir kommt es so vor, als hätte ich mich erst gestern mit Raclette vollgestopft und zusammen mit meinen Freunden das neue Jahr gefeiert. Und jetzt ist schon wieder Mai. MAI! Der Sommer steht kurz bevor. Bald ist die erste Hälfte dieses Jahres schon wieder vorbei. Diese vier Monate sind geradezu an mir vorbei geflogen. Manchmal wünsche ich mir tatsächlich, ich könnte mein Leben in Zeitlupe abspulen und jeden Augenblick auskosten und genießen, jede Möglichkeit mitnehmen und jede Chance ergreifen. Genau das habe ich mir nämlich für diesen Sommer vorgenommen.

    Im April gab es wieder einige Posts für euch. Auch was die Themen betrifft, war wirklich alles dabei. Auf eine bestimmt Nische möchte ich mich hier auf Uferlos schließlich nicht festlegen. Aber beginnen wir von vorne.

    Zu Beginn des Aprils habe ich die Best-of-Kategorie eingeführt und den März Revue passieren lassen. Außerdem habe ich das erste Mal an Inas Blogger-Challenge "Let's cook together" teilgenommen. Zum Motto "Gut verpackt" präsentierte ich euch ein Rezept für super leckere, innen saftige und außen knusprige Apfeltaschen. Euer positives Feedback dazu hat mich definitiv vom Hocker gehauen. Bei dem Apfeltaschen-Post handelt es sich nämlich um den bisher meist-geklicktesten Post hier auf Uferlos, der zudem auch die meisten Kommentare erhalten hat. So kann es weitergehen. Ich habe mich wahnsinnig gefreut. Das Rezept für den Mai steht übrigens schon fest. Ihr dürft euch auf eine beerige Leckerei freuen.


    In der Beauty- und Fashion-Abteilung habe ich euch diesen Monat meine Spring- & Summer-Must-Haves vorgestellt. Bei dem Aprilwetter sind kurze Sachen zwar noch nicht wirklich tragbar, aber man kann ja zumindest vom Sonnenschein träumen. Das Wetter spielt momentan ja sowieso verrückt. Während es letzten Dienstag noch geschneit hat wie im Hochwinter, habe ich den gestrigen Tag bei 20°C auf der Terrasse verbracht. Verrückt! Neben einem Klamotten-Post habe ich euch aber auch einen Einblick in mein Schminktäschchen gewährt. In einer kurzen Review habt ihr erfahren, was ich von der Maybelline New York - The Nudes - Lidschattenpalette halte.

    Persönlich wurde es zwischendurch auch des Öfteren. Zum einen habe ich das Design von Uferlos komplett auf den Kopf gestellt und euch meine Beweggründe für die Komplett-Renovierung geschildert. Zum anderen durftet ihr mich in einem Random-facts-about-me-Post besser kennen lernen. Zu guter Letzt habe ich noch an meiner Studienwahl Anteil nehmen lassen und eine Lanze für Frauen in Ingenieur-Berufen gebrochen. So persönliche Posts bedeuten mir immer ziemlich viel. Natürlich muss man sich eine gewisse Privatsphäre behalten, aber auch intime Gedanken können hin und wieder ausgetauscht werden, nicht nur um die Meinung anderer zu erfahren, sondern auch um an dem gemeinsamen Dialog zu wachsen.