25 November 2016

DIY: Weihnachtlicher Wollkranz

Ich springe heute nicht auf den Black-Friday-Zug auf und spame euch mit Rabattcodes für die verschiedensten Onlineshops zu. Das liegt zum einen daran, dass ich absolut kein Onlineshopper sondern eher der Geschäftedurchwühler bin, und zum anderen daran, dass ich bereits all meine Weihnachtsgeschenke zusammen habe. Rekord! Ich musste bisher wirklich jedes Jahr noch in der letzten Woche vor Heiligabend ausrücken, um die letzten Präsente aufzutreiben. Dieses Jahr nicht! Ich bin wirklich stolz auf mich, muss ich sagen.
Nun aber zum eigentlichen Thema: Wie im letzten Post schon angekündigt gibt es heute ein DIY für euch - inspiriert von den vielen Ideen, die ich für meinen Adventskranz-Inspirations-Beitrag gesammelt habe .
Weihnachten ist meine absolute Lieblingszeit, wenn es um das Thema Dekoration geht. Es steht für mich für Gemütlichkeit, Kekse, heißen Tee, kuschlige Abende, weiche Decken, Kerzen und eine tolle Atmosphäre. Aus diesem Grund habe ich mich vor kurzem an dieses DIY gewagt, denn es spiegelt mit den flauschigen Socken und dem heimeligen Kerzenlicht genau meine Vorstellung der Adventszeit wieder. Am Ende war ich tatsächlich überrascht, wie einfach das ganze funktioniert hat und wie toll das Resultat geworden ist.



Material:
Wollsocken
Dekoglas
Kerze
Dekoplatte
Dekoutensilien

Vorgehen:
Dieser Wollkranz lässt sich wirklich super schnell und einfach herstellen. Einfach zwei bis drei Wollsocken ineinander stecken und zu einem Kranz formen. Diesen auf einer Dekoplatte plazieren. Ein Glas mit einer schönen Kerze in die Mitte stellen. Nach Wünschen dekorieren. Ich habe beispielsweise ein bedrucktes Stück beschichtetes Papier, Wollgirlanden, Äste und einen Dekohirsch verwendet. Ihr könnt aber im Prinzip benutzen, was euch gefällt. Da sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Lasst es mich wissen, falls ihr mein DIY ausprobiert! Ich bin gespannt auf eure Varianten!

21 November 2016

Adventskranz Inspiration

Samstag ist schon der erste Advent! Unglaublich, wie die Zeit verfliegt. Heute gibt es deshalb ein paar Inspirationen für die Kurzentschlossenen unter euch, die mal wieder alles auf den letzten Drücker erledigen müssen. Ich selbst habe mir nämlich bis jetzt auch noch keine Gedanken darüber gemacht, wie mein Adventskranz aussehen könnte. Ehrlich gesagt sehe ich es aber auch nicht ein, eine Menge Geld in die Hand zu nehmen, um vier Wochen eine schöne Deko auf dem Esszimmertisch stehen zu haben. Hinzu kommt, dass ich sowieso eher ein Fan von DIYs bin. Darum werde ich auch an meinem Adventskranz selbst Hand an legen und ihn nach meinen Vorstellungen gestalten. Zur Inspiration habe ich mal wieder Pinterest durchforstet. Vielleicht gefällt euch ja die ein oder andere Idee und euch überkommt selbst das Bastelfieber.
Im nächsten Post wird es übrigens ein weiteres Kranz-DIY geben. Also seid gespannt!


1: Last Minute Idee: Adventskranz
2: Adventskranz-Alternative: Graue Kerzen mit Kupfer und Natur
3: {DIY} Adventskranz
4: Weihnachtskerzen in modernen Bechern
5: DIY Adventskalender! Advent! Advent!
6: Puristischer Adventskranz ohne Tannenzweige

17 November 2016

November Desktop Wallpapers

Auch wenn wir inzwischen Mitte November haben, möchte ich euch ein paar meiner Favoriten in Sachen Desktopwallpaper vorstellen. Mittlerweile habe ich es mir angewohnt, meinen Laptop monatlich neu zu personalisieren. Vor allem seit ich mir einen neuen PC zugelegt habe, lege ich darauf wert, dass mein Hintergrund meine momentane Stimmung widerspiegelt und mich motiviert, meine Aufgaben zu erledigen. Außerdem ist es mir wichtig, dass in meinem Wallpaper ein Kalender integriert ist, was mir bei der Organisation meines Alltags und hochschultechnischer Dinge eine große Hilfe ist.
Ich möchte aber gar nicht großartig Reden schwingen, sondern einfach Bilder sprechen lassen. Vielleicht ist ja etwas für euch dabei!


13 November 2016

Rezept: Schokomuffins {Let's cook togehter}

Die kleine Blogpause tut mir wirklich leid, meine Lieben. Ich musste jedoch ein wichtiges Konstruktionsprojekt abgeben, welches all meine Zeit in Anspruch genommen hat. Ich bin wirklich täglich von halb 8 Uhr morgens bis halb 8 Uhr abends oder sogar länger (worst case: 22.15 Uhr) an der Hochschule gewesen und habe an meinem Projekt gearbeitet. Da war nicht wirklich Zeit für irgendwelche sonstigen Tätigkeiten. Freitag, 11 Uhr war Stichtag und jetzt bin einfach nur froh, rechtzeitig abgegeben zu haben. In vier Wochen ist die nächste Deadline. Es kann also durchaus sein, dass es in der nächsten Zeit etwas stiller auf dem Blog wird. Nun aber genug der Negativität, los geht's mit dem eigentlichen Blogpost-Thema und das ist wirklich mehr als köstlich.
Wie ihr vielleicht wisst, habe ich nun schon ein paar Mal  an Ina's Challenge Let's cook together teilgenommen. Auch wenn mir nicht alle Themen unbedingt zusagen und ich es auch nicht immer schaffe bzw. geschafft habe, rechtzeitig zu posten, möchte ich zu manchen Themen noch meine Rezepte nachreichen. So auch mein Rezept für den Februar, welches auf das tolle Motto "Chocoholics an die Macht!" hört.

Eigentlich bin ich kein großer Schokoladenfan. Maximal zwei Stückchen, dann klebt mir bereits der Mund zusammen. Als heiße Schokolade mit hohem Milchanteil gerade noch erträglich. Auch in den Kuchen immer nur eine Messerspitze, denn zu viel Kakao schmeckt bitter. Ich mag Schokolade durchaus. Aber nur in Maßen.
Diese Muffins haben mich aber definitiv vom Gegenteil überzeugt. Alter Schwede! Diese kleinen Törtchen sind ein Traum. Ein Traum aus dunkler, cremiger, noch flüssiger, wunderbar schokoladiger Schokolade. Nicht zu süß, aber schön fluffig. Absolutes Suchtpotential!
Chocoholics an die Macht!

Das Originalrezept findet ihr hier. Ich habe es etwas abgewandelt, da ich nicht der größte Fan von Zartbitterschokolade bin. Ändert es einfach ab, wie es auch beliebt. Aber probiert diese kleinen Leckerbissen definitiv aus!

Zutaten
300g Mehl
40g Kakao
1 TL Natron
1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
100g Butter
250 ml Buttermilch
2 Eier
100g Zartbitterschokolade
50g Vollmilchschokolade
250g Zucker

Zubereitung
Alle Zutaten ca. 1 Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie Zimmertemperatur haben. Backofen auf 200 °C vorheizen. Muffinblech einfetten oder mit Papierförmchen auslegen.
Butter schmelzen und mit Zucker und Eiern schaumig schlagen. Buttermilch unterrühren.
Mehl, Kakao, Natron, Backpulver und Salz miteinander vermischen. Mit einem Holzlöffel unter die Buttermasse heben.
Schokolade grob hacken und Zwei Drittel unter den Teig heben. Teig in die Muffinform geben und mit restlicher Schokolade bestreuen. Im heißen Ofen ca. 20 Minuten backen.




04 November 2016

Travel: Zell am See {Kitzsteinhorn & Tauern Spa}

Last One! Der letzte Post zu unserem Urlaub in Zell am See beschäftigt sich auch mit dem letzten Tag, den wir dort verbracht haben. Leider sind die Fotos nicht wirklich gut geworden. Entschuldigt das bitte, aber es war furchtbar neblig und verzogen. Nicht gerade gute Bedingungen, um schöne Bilder zu schießen. Ich habe aber trotzdem ein paar in den Post eingebaut, damit ihr euch etwas unter meinen Erzählungen vorstellen könnt. Viel Spaß!

Für den letzten Tag haben wir uns ein Highlight aufgespart: das Kitzsteinhorn. Bereits am Tag zuvor wurden wir vor den eisigen Temperaturen in über 3000m Höhe gewarnt, weswegen wir uns im Gegensatz zu vielen anderen Touristen dick einpackten, bevor wir uns auf den Weg machten. Natürlich hatten wir keine langärmeligen Shirts o.Ä. dabei. Trotzdem wussten wir uns aber zu helfen, in dem wir einfach mehrere Schichten übereinander zogen. An einer Zwischenstation deckten wir uns sogar noch mit Mützen ein, die einerseits schöne Souvenirs darstellen, andererseits aber auch wunderbar warm gehalten haben.
Am Gipfel angekommen wurden unsere Mühen aber definitiv belohnt. Der Gletscher bietet ein einzigartiges alpines Erlebnis. Salzburgs höchstgelegenes Skigebiet ist ein Paradies für Wintersportler. Aber auch im Sommer überwältigen einen die atemberaubenden Panoramaaussichten. Durch die Lage an der Bergstation der Kitzsteinhorn-Seilbahn ist der Aufstieg natürlich kein besonders schwieriges Unterfangen, weswegen absolut nichts gegen einen Abstecher auf den Gipfel spricht. Am Dach der Gipfelstation erwartet einen nämlich Salzburgs höchster Aussichtspunkt mit einer phänomenalen Aussicht. Beeindruckende Ausblicke ins Tal von Kaprun, auf den Zeller See und die Gipfelkette der Kalkalpen bleiben mit Sicherheit unvergessen - im Normalfall. Leider hat uns das Wetter so ziemlich einen Strich durch die Rechnung gemacht. Durch den andauernden Nebel haben wir nicht wirklich viel gesehen, aber immerhin können wir sagen, wir waren da. Als es dann auch noch zu regnen begonnen hat, haben wir uns dann einfach in ein Wirtshaus verzogen und Semmelknödel mit Schwammerlsoße verspeist - auch nicht schlecht.




Nachmittags haben wir uns dann auf zum Tauern Spa gemacht, was definitv die beste Entscheidung war. Nach der Dusche auf dem Kitzsteinhorn war die Therme der perfekte Ort, um sich aufzuwärmen und die Seele baumeln zu lassen. Die 20.000 m² große Wasser- & Saunawelt lässt mit seinen 13 Saunen und 12 Pools absolut keine Wünsche offen. Von den großzügigen Ruhe- und Liegebereichen aus kann man außerdem wunderbar die Aussicht auf die Natur rund um Zell am See genießen.


01 November 2016

Travel: Zell am See {Stauseen Mooserboden und Wasserfallboden}


Ich hoffe, ihr habt die Halloween-Nacht gut rum gebracht und hattet einen schönen Abend mit euren Freunden. Ich selbst hatte mich mit ein paar Freundinnen zum Weggehen verabredet und wir hatten wirklich eine Menge Spaß, v.a. da wir viele Leute aus unserer gemeinsamen Schulzeit getroffen haben. Da heute Allerheiligen ist, werde ich den Tag mit meiner Verwandtschaft verbringen. Nach einem Besuch in der Kirche geht es nämlich auf den Geburtstag meiner Cousine. Genießt den Tag mit eurer Familie und gönnt euch mal einen Tag Auszeit, denn die hat sich jeder ab und zu verdient.

Wie im letzten Post schon erwähnt, möchte ich euch heute erzählen, was wir nach dem Besuch der Siegmund-Thun-Klamm und dem leckeren Burgeressen nachmittags noch unternommen haben. Dieser Ausflug hat nämlich definitiv einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Am besten macht ihr euch selbst ein Bild:
Inmitten der imposanten Berge der Hohen Tauern findet man die Stauseen Mooserboden und Wasserfallboden. 107m hoch und fast 500m lang ist die Mooser-Sperre. Die riesigen Stauseen liegen auf 2000m Höhe.
Mit Europas größtem, offenen Schrägaufzug sind wir in die alpine Bergwelt gelangt, während wir einen absolut fantastischen Ausblick genießen konnten. In modernen Bussen wurden wir schließlich durch beeindruckende Tunnelsysteme zu den Stauseen transportiert. Dort angekommen fielen uns zuerst fast die Augen aus dem Kopf. Absolut unwirklich und überwältigend erschien uns die Größe der Stauseen. Wie wanderten über den Staudamm und stauten nicht schlecht über das Panorama, das sich uns bot. Dem tat auch der leichte Nieselregen keinen Abbruch.
Auch das Innere der Mooser-Speere ist einen Besuch wert, denn dort kann man erfahren, wie "sauberer" Strom aus 160 Millionen m³ Wasser erzeugt wird und erfährt viele interessante Fakten zum Kraftwerksbau. Hierzu gibt es am Fuße der Siegmund-Thun-Klamm übrigens auch ein kleines Museum.



27 Oktober 2016

Travel: Zell am See {Siegmund-Thun-Klamm}

Während mein Freund und ich zusammen in Österreich waren, hat uns irgendwie das Wanderfieber gepackt. Warum auch immer, aber wir waren so dermaßen aktiv, dass wir schon selbst überrascht waren.
An Tag drei haben wir uns deshalb auf zu Siegmund-Thun-Klamm gemacht. Dort haben wir Naturgewalten von ihrer spektakulärsten Seite erlebt. Wie in einer Märchenwelt erschienen die schroffen Felsen, das bemooste Holz und das rauschende Wasser. Wirklich beeindruckend, welche Wucht das Wasser aufbringen kann, wenn man die Schluchten, die es in die Felsen getrieben hat, betrachtet. Bis zu 32 m tief hat sich die Kapruner Ache bisher auf ihrem 320 m langen Weg durch die Sigmund-Thun-Klamm eingeschnitten und markante Glättungen, Strudeltöpfe und Kolke hinterlassen. Dieser noch heute andauernde Vorgang dokumentiert den jüngsten Abschnitt der Entstehungsgeschichte des Kapruner Tales. In der Späteiszeit war das Kaprunertal nämlich von einem mächtigen Gletscher bedeckt. Langsam talwärts fließend bearbeitete dieser den Mais- und Bürgkogel und hinterließ einen Taleinschnitt, in welchem man heute wirklich wunderbar Urlaub machen kann.
Wir waren mehr als begeistert. Allerdings darf man sich auch darauf gefasst machen, eine Portion Wasser abzukriegen, was aber nicht weiter schlimm ist. Im Gegenteil - mein Freund und ich haben uns köstlich amüsiert. Das Kapruner Naturspektakels ist definitiv einen Besuch wert. Wir waren überwältigt.

Bei einem Spaziergang um denn anschließenden Klammsee haben wir danach noch die Gegend erkundet und die Ruhe genossen. Besonders die Babyenten hatten es mir hier angetan. Mittags haben wir uns dann noch ganz untypisch einen Burger gegönnt, bevor wir uns auf zum weltbekannten Schrägaufzug und den Stauseen gemacht. Darum soll es jedoch im nächsten Post gehen.
Entschuldigt bitte die Bilderflut, aber ich bin ein großer Fan der Fotos und meiner Meinung nach bringen sie die besondere Stimmung der Klamm super rüber.